Hormonspirale Forum

Erfahrungsberichte Mirena
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 Betreff des Beitrags: Hashimoto und an alle, deren Symptome nicht verschwinden
BeitragVerfasst: 24.04.2006, 05:28 
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An alle, deren Symptome nicht verschwinden wollen!

Durch das neue Forum ist mein Beitrag verschwunden, darum schreibe ich noch mal... :)


Hallo,

ich kam damals ins Hormonspirale-Forum weil meine Symptome hier alle wieder zu finden waren. Ich dachte es käme von der Hormonen der Pille (sind ja der HS ähnlich).

Nachdem ich hier im Forum war, habe ich die Pille abgesetzt aber die Symptome (Müdigkeit, Infektanfälligkeit, schlechte Stimmung, wenig Libido...) wurden nicht besser.

Es wurde dann Hashimoto fest gestellt.
Hashimoto kann durch ein Hormonchaos ausgelöst werden, z.B. in der Pubertät, bei Einnahme der Pille, durch Schwangerschaft, Wechseljahre und vermutlich auch durch die Hormonspirale...
Es gibt auch andere Auslöser für diese Krankheit, Überjodierung, Streß, Viruserkrankung, evtl. auch Imfungen und vieles mehr.

Was ist Hashimoto:
Hashimoto ist eine Autoimmunerkrankung der Schilddrüse. Sie wird durch den eigenen Körper zerstört, die Hormonproduktion wird immer weniger und man endet zum Schluß in einer starken Schilddrüsenunterfunktion...
Die Therapie: Tabletten mit Schilddrüsenhormonen

Bereits 4-10% der Bevölkerung leiden an Hashimoto!!! (Das sind die offiziellen Zahlen! - die Inoffziellen gehen von einem weit höheren Wert aus!).
Da hier 1575 Personen angemeldet sind, sind rein Statistisch schon mindestens 63-158 hier an Hashimoto erkrankt.

Viele vermuten wahrscheinlich ihre HS als den Übeltäter, aber es kann gut sein dass es mittlerweile Hashimoto ist!

Wer sich in folgenden Symptomen wieder erkennt sollte unbedingt seine Schilddrüse checken lassen!
Wichtig wäre TSH, fT4, fT3 und die Antikörper, dazu sollte ein Ultraschall der Schilddrüse gemacht werden evtl. auch eine Szintigraphie! Wenn euer Arzt dies für überflüssig hält oder nur teilweise macht, kennt er sich vermutlich nicht so gut mit Hashimoto aus und ihr solltet zu einem Spezialisten gehen, z.B. hier www.schilddruesenspezialisten.de


Hier die Symptomatik:
Alle Symptome sind nachzulesen unter http://www.hashimotothyreoiditis.de/HT-Symptome.html

In der Unterfunktion:
Welche Beschwerden können auftreten?

- Müdigkeit, allgemeine körperliche Erschöpfung
- Konzentrationsschwäche, Gedächtnisschwäche
- hoher Blutdruck mit Puls unter 70
- Herzstolpern
- Depressive Stimmung, Depression, Angst- und Panikattacken
- trockene, struppige, stumpfe, und glanzlose Haare
- Haarausfall
- teigige trockene Haut, (Myxödem)
- Verstopfung
- leichtes Frieren
- Gewichtszunahme
- Zyklusstörung bei der Frau, unerfüllter Kinderwunsch
- Abnahme des sexuellen Verlangens
- nächtliches Kribbeln und Einschlafen von Händen und Unterarmen (Karpaltunnelsyndrom)
- nachlassendes Hörvermögen
- apathischer Gesichtsausdruck
- Wesensveränderungen

Zu Anfang kann es auch zu einer Überfunktion der Schilddrüse kommen:
Welche Beschwerden können auftreten?

- Herzklopfen, Herzjagen
- hoher Blutdruck
- Nervosität, Reizbarkeit, Rastlosigkeit
- Muskelschwäche, Muskelschmerzen
- Zittern der Hände
- Schlafstörungen
- Schwitzen, feuchtwarme Haut
- Heißhunger und Durst
- Gewichtsverlust trotz gutem Appetit
- weicher Stuhlgang
- bei Frauen: Störungen im Menstruationszyklus (unregelmäßige oder verstärkte Blutungen, Ausbleiben der Regelblutung)

Symtome der Autoimmunerkrankung im Allgemeinen:
Welche Beschwerden können auftreten?

- Gelenkschmerzen
- Muskelschmerzen (eventuell auch hormonell ausgelöst)
- Verhärtung von Sehnen und Muskeln
- unterschiedliche Hautveränderungen, (z.B. Urticaria, Rosazea)
- Trockenheit der Schleimhäute (Sicca Syndrom)
- Stimmungslabilität (sowohl durch Immunkrankheit ausgelöst, als auch durch hormonelle Veränderungen)
- Vergesslichkeit und Konzentrationsstörungen
- neurologische Symptome (Neuritiden), Schwindel
- extrem selten epileptische Anfälle, Halluzinationen, psychiatrische Symptome (Hashimoto Encephalopathie)
- allgemeine Schwäche
- Blutarmut (perniziöse Anämie)
- Übelkeit und Magen-Darmprobleme, Verdauungsprobleme (Zoeliakie)
- Augenerkrankung (endokrine Orbitopathie)
- grippeähnliche Symptome
- Lymphknotenschwellung
- Fieber (selten)
- Erhöhte Leberwerte
- Schwellungen an Armen, Beinen, Bauch und im Gesicht


Manchmal sind die Symptome auch bunt gemischt und lassen sich nicht eindeutig zusordnen!

Die besten Infos zu Hashimoto bekommt ihr hier:
http://www.hashimotothyreoiditis.de/Index.html

Oder kommt zu uns ins Forum:
http://www.ht-mb.de/forum/

Wer direkt Fragen an mich hat:
http://www.ht-mb.de/forum/private.php?do=newpm&u=1631

Bitte laßt euch nicht einreden ihr hättet psychische Probleme und würdet euch eure Symptome nur einreden!

_________________
Liebe Grüße Kathi

26 J. - keine Kinder - 09/2000-12/2004 Pille - deutliche "Hormonprobleme" und jetzt Hashimoto (Infos: www.ht-mb.de/forum )


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BeitragVerfasst: 24.04.2006, 09:05 
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tsja zufälligerweise war ich schon vorher im hashi forum ,wegen dieser symptome und verdacht auf hashi . gott sei dank wurde das jetzt doch nicht bestätigt. Meine Schilddrüse war vergrössert ,ich habe auch auffälliges Gewebe und alle Symptome für Hashimoto gehabt . nach einem Jahr waren aber meine werte dauernd gut und ich hatte eher Überdosierungserscheinungen durch die Medis. Die sind jetzt abgesetzt worden und mir gehts besser ...aber noch nciht perfekt.
Meine Frauenärztin sagt ,dass die spirale das Beste sei auch wenn man Hashi hat ,mein Schilddrüsendoktor sagt das Gegenteil ...also man steht wie immer alleine da .
Im Nachhinein denke ich ,dass vielleicht die Schilddrüsengeschichte doch von der Spirale ausgelöst worden ist ...ich warte mal was passiert wenn ich sie draussen habe .


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BeitragVerfasst: 02.05.2006, 11:03 
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Ich bin sprachlos und habe gerade nachgeschaut, wann Hashimoto bei mir festgestellt wurde.

Und siehe an:

August 2001 Mirena gelegt
Februar 2002 Hashimot diagnostiziert


Das kann doch kein Zufall sein!!!

Wie habt ihr reagiert seitdem ihr das wisst. Beim ziehen ist ja wieder Hormon quaos da, ich weiß gar nicht wie ich damit umgehen muss!!!

Habt ihr das mit dem Frauenarzt/ärztin besprochen, wissen die darüber bescheid??


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BeitragVerfasst: 03.05.2006, 02:09 
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Zitat:
Meine Schilddrüse war vergrössert ,ich habe auch auffälliges Gewebe und alle Symptome für Hashimoto gehabt .


Wie war das Gewebe verändert? inhomogen + echoarm? Wie Groß ist Deine SD?

Zitat:
nach einem Jahr waren aber meine werte dauernd gut und ich hatte eher Überdosierungserscheinungen durch die Medis. Die sind jetzt abgesetzt worden und mir gehts besser ...aber noch nciht perfekt.


Würde das auf jeden Fall weiter im Auge behalten (vor allem bei einem guten Arzt www.schilddruesenspezialisten.de ) und min. 1x im Jahr die Werte kontrollieren. Ja, manchmal verschwindet eine SDUF einfach wieder, aber wenn verändertes Gewebe vorhanden ist, ist das eher unwahrscheinlich. :cry: Vor allem wenn es Dir jetzt noch nicht wieder ganz gut geht...

Zitat:
Meine Frauenärztin sagt ,dass die spirale das Beste sei auch wenn man Hashi hat ,mein Schilddrüsendoktor sagt das Gegenteil ...also man steht wie immer alleine da .


Ich würde da auf deinen Endokrinologen (?) hören.

Zitat:
Im Nachhinein denke ich ,dass vielleicht die Schilddrüsengeschichte doch von der Spirale ausgelöst worden ist ...ich warte mal was passiert wenn ich sie draussen habe .


Würde mich freuen wenn Du weiter berichtest ob es Dir nach ziehen der HS besser geht! :D

Ich drücke Dir auf jeden Fall die Daumen :D

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Liebe Grüße Kathi

26 J. - keine Kinder - 09/2000-12/2004 Pille - deutliche "Hormonprobleme" und jetzt Hashimoto (Infos: www.ht-mb.de/forum )


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BeitragVerfasst: 03.05.2006, 02:27 
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Marionstern hat geschrieben:
Wie habt ihr reagiert seitdem ihr das wisst. Beim ziehen ist ja wieder Hormon quaos da, ich weiß gar nicht wie ich damit umgehen muss!!!

Habt ihr das mit dem Frauenarzt/ärztin besprochen, wissen die darüber bescheid??


Hallo Marionstern,

ich habe schon ziemlich lange Symptome einer UF gehabt, wußte aber nichts davon.

Auf Verdacht habe ich dann die Pille abgesetzt (da ich dachte es kommt von ihr), danach ging es mir erst einmal schlechter und ich wurde diesmal komplett durchgecheckt!

Dann kam die Diagnose Hashimoto - und latente UF!

Gott sei Dank wusste ich jetzt endlich was los ist!

Es hat dann jetzt ca. ein halbes Jahr gedauert bis ich die (momentan) richtige Euthyroxdosis gefunden hatte.

Kann nur sagen: Ich bereue das Absetzten der Pille überhaupt nicht. Heute geht es mir gesundheitlich viel besser als in den letzten 4 Jahren! Ich habe zwar immer noch die ein oder anderen Symptome, aber auch andere haben ihr Päckchen zu tragen...

Mit dem Gedanken wieder mit einer hormonellen Verhütung zu beginnen kann ich mich nicht mehr anfreunden. Bin nämlich zur Überzeugung gekommen, dass auch ein minimaler Eingriff in mein "System" auf alle Hormone Auswirkungen hat und möchte darum die Hormonsubstitution auf das Nötigste (natürlich in der richtigen und nicht der geringsten Dosis!) beschränken. Über meinen T4-Ersatz bin ich deshalb sehr dankbar und hoffe, dass mein Befinden in Zukunft so bleibt (toitoitoi). :D

Schau doch mal bei uns im Forum vorbei :arrow: :
http://www.ht-mb.de/forum/

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Liebe Grüße Kathi

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BeitragVerfasst: 03.05.2006, 02:37 
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Marionstern hat geschrieben:
Habt ihr das mit dem Frauenarzt/ärztin besprochen, wissen die darüber bescheid??


Ach ja PS:

Habe mich mit meinem Gyn nicht so genau darüber unterhalten, er ist der Meinung "es gibt viele Theorien zur Entstehung von Hashimoto" - und damit muss ich ihm auch noch Recht geben :wink:
Wirklich auskennen tuen sich nur wenige...

Falls Du es noch nicht gelesen hast - das solltest Du Dir unbedingt zulegen:
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3 ... 43-1585315

Leveke Brakebusch (mit Autorin) ist übringen eine Gynäkologin die sich mit Hashi auskennt.

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Liebe Grüße Kathi

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 Betreff des Beitrags: Hormon T4 bei 17
BeitragVerfasst: 18.11.2008, 13:26 
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Hallo,
war heut beim Arzt um die Blutwerte abzuholen. Mein T4 Wert war bei 17. Mein Doc war total geschockt über die starke Unterfunktion. Er vermutet auch eine Autoimmunerkrankung also Hashimoto. Er hat heut nochmal Blut genommen. Nächste Woche Donnerstag bekomm ich dann die Werte und dann wird über die Therapie gesprochen.
Gehts euch jetzt wieder besser?
Liebe Grüße an alle


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 21.11.2008, 21:08 
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Hallo erstmal, meine Spirale ist nun fast zwei jahre draussen und bis auf ein paar Dinge geht es mir gut. Wollte heute bei meiner Hausärztin eine Blutabnahme in Sachen Schilddrüse machen lassen, denn ich hatte schon immer einen Hang zu einer Kropfentwicklung(familiär bedingt) und bekomme 200mg Jod zu schlucken. Hatte auch in den letzten Jahren immer wieder mit unangenehmen Zysten an der Schilddrüse zu tun(der Arzt stach sie mir immer mal wieder mit einer Nadel von außen auf). Habe die Schilddr. öfter untersuchen lassen dabei fand man so einige heiße und kalte Knoten (zum Glück in klein).Wie gesagt meine Ärztin weigerte sich und schickte mich zum FA um die Hormone zu checken(habe ihr meine Symtome geschildert,Schwitzen...usw) . Wenn dann das Ergebnis ansteht soll ich wiederkommen, komisch oder? Habe bis jetzt nicht gewusst das es dieses Hashimoto gibt, vielleicht erklärt dieses ja meine unerklärlichen Muskelverhärtungen dazu meine immerwiederkehrenden Entzündungen(zb. Schleimbeutelentzündungen in der Schulter oder Sehnenscheidentzündug am Handgelenk) Kennt jemand einen solchen Arzt der sich auskennt mit Hashi. wenn möglich in München? Leider kenne ich keinen oder wie soll ich solch eine Untersuchung bei einem Hausarzt durchsetzen, irgendwie glaubt einem keiner von den Ärzten. Super wenn ihr mir helfen könntet

_________________
35 Jahre 1 Kind ca 3 Jahre mit Mirena ohne Mirena seit März 2007


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BeitragVerfasst: 21.11.2008, 21:51 
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Beiträge: 107
Hallo Claudia!
Suche dir in deiner Nähe einen Endokrinologen,die sind darauf spezialisiert.Braucht man auch keinen Überweisungsschein .Wünsche viel Glück. :arrow:

_________________
45 Jahre , verhairatet ,eine Tochter 24 Jahre . Mirena seid Mai 2002 und im September 2007 zweite HS,seid 13.06.08 Mirenafrei


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 Betreff des Beitrags: Re: Hashimoto und an alle, deren Symptome nicht verschwinden
BeitragVerfasst: 13.12.2009, 10:22 
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Registriert: 24.09.2009, 11:14
Beiträge: 40
Hallo,
auch ich habe nächste Woche einen Termin beim Endokrinologen, weil es mir fast 4 Monate nach ziehen der Mirena immer noch sehr mies geht...
Die Blutwerte beim HA im September waren zwr o.k., aber in der Familie gibt es mindestens drei SD-Kranke und da würde es mich nicht wundern, wenn die HS bei mir auch eine Erkrankung der SD ausgelöst hätte....

möchte endlich einen festen Beweis für meine vielen Symptome, mich macht das ganze schrecklich wuschig, besonders das Herzstolpern, -rasen, -klopfen macht mich halb wahnsinnig....

LG Lamettahaar


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 Betreff des Beitrags: Re: Hashimoto und an alle, deren Symptome nicht verschwinden
BeitragVerfasst: 10.03.2010, 12:26 
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Registriert: 09.03.2010, 12:20
Beiträge: 4
Das Problem bei der Diagnose von Hashimoto sind eben die Vielzahl der Symptome, die auch bei vielen anderen Krankheiten auftreten können. Die Krankheit ist auch noch nicht so bekannt, dass ein Patient von selbst anhand der Symptome die Erkrankung erkennen könnte, da denken viele an Burnout, Depression oder schieben es einfach auf den Stress. Ich hatte zum Beispiel auch schon einmal Blutarmut - siehe http://www.aecura.de/Gesundheitslexikon/Blutarmut.html - und da sind der Arzt und auch ich nicht einmal auf die Idee gekommen in Richtung Hashimoto zu suchen. Die Krankheit muss meiner Meinung noch etwas präsenter in den Köpfen der Menschen werden, damit sie in Zukunft schneller erkannt werden kann.


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 Betreff des Beitrags: Re: Hashimoto und an alle, deren Symptome nicht verschwinden
BeitragVerfasst: 11.03.2010, 12:41 
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Registriert: 19.01.2010, 12:51
Beiträge: 9
Hallo zusammen,

ich habe zum Thema eine Verständnisfrage. Meine HS wurde vor 2 Wochen gezogen. Bei diesem Termin fragte mich die Ärztin, ob meine SD bereits untersucht wurde. Ich hatte vor ca. 1,5 Jahren bei meinem Hausarzt eine Blutuntersuchung, um die Werte checken zu lassen. Er befand meine Werte für gut. Meine Frauenärztin möchte, dass ich bis zum nächsten Termin im Juni diese alten Werte abfrage, oder ggf. eine erneute Untersuchung der SD vornehmen lasse. Sie wollte auch die Werte für TSH 1 und TSH 2 wissen. Die wären ihr auch wichtig. Jetzt habe ich im Netz nur Infos über TSH 3 u. 4 gefunden, aber nichts über die anderen TSH Werte.

Kann mir jemand sagen, wofür TSH 1 u. 2 ist und was sie bedeuten? Vielleicht hat jemand einen geeigneten Link für mich. Wäre schön, wenn ihr mir da weiter helfen könntet.

Sandra


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