hormonabhängiger Brustkrebs nach 10 Jahren Mirena

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Mia69
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Re: hormonabhängiger Brustkrebs nach 10 Jahren Mirena

Beitragvon Mia69 » 28.11.2019, 20:41

Hallo. Das ist einfach eine genetische Variante. Comt Leute zeichnen sich durch extreme Leistungsstärke aus. Späte Ermüdung. Schnelles sprechen. Findet man auch häufig bei Leistungssportlern aber auch bei vielen ADAS Kindern. Dadurch das die Stresshormone immer hoch sind, weil der Abbau verlangsamt ist ist msn so leistungsstark. Aber die Entgiftung läuft auch langsamer und auch der Abbau von Östrogenen. Daher war die Hormonspirale natürlich das Schlimmste was man machen konnte. Dr. Gahlen hat das festgestellt. Solche Frauen haben alle Probleme damit, weil ein erhöhter Micronährstoffbedarf da ist. Er hat schon vielen Comt Frauen helfen können. Eine andere genetische Variante idt SOD2. Auch hier liegt ein höheres Risiko vor. Man kann aber dagegen halten. Du kannst dich auch gerne bei mir melden. Dann kann ich das in Ruhe erklären. LG Mia
50 Jahre, keine Kinder, Mirena 5/2009-7/2016

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Haselmaus
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Re: hormonabhängiger Brustkrebs nach 10 Jahren Mirena

Beitragvon Haselmaus » 30.11.2019, 15:37

Hallo Mia,
ist interessant, habe noch nie etwas von Comt gelesen. Das ist dann ja echt eine klare Kontraindikation für die Mirena, wie du schon geschrieben hast. Das dürften auch viel zu wenige Anwenderinnen wissen, geschweige denn die FÄ oder Bayer. Hast du das schon mal dem Bundesinstitut für Arzneimittelsicherheit gemeldet ? Habe mich entschlossen mich auch bei einer genetischen Beratungsstelle testen zu lassen. Liegen keine genetisch bedingten Ursachen vor habe ich mehr Handhabe und Beweise dafür, dass es die Mirena gewesen sein muß.

LG Petra

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Mia69
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Re: hormonabhängiger Brustkrebs nach 10 Jahren Mirena

Beitragvon Mia69 » 01.12.2019, 18:16

Hallo. Nein das habe ich nicht. LG Mia
50 Jahre, keine Kinder, Mirena 5/2009-7/2016

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lekado
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Re: hormonabhängiger Brustkrebs nach 10 Jahren Mirena

Beitragvon lekado » 03.12.2019, 10:47

Hallo Petra,

bei mir ist der COMT-Polymorphismus auch nachgewiesen worden durch Dr. Gahlen. Zwar "nur" heterozygot (d.h. das Enzym, das vereinfacht gesagt die Stresshormone abbaut ist zu 50 Prozent verringert. Es gibt noch den homozygoten Typ, da sind es 75 Prozent ), aber für mich war diese Diagnose sehr hilfreich.

Ich gehöre auch von jeher zu den unrastigen Rödeltypen, die nicht stillsitzen können und bei allem "hier" schreien ;). Mirena hat mir ein saftiges Burnout beschert, durch die COMT-Diagnose weiß ich jetzt aber, dass ich meine Mineralstoffe im Blick behalten muss und gehe sehr gezielt mit meinen Kräften um (viele Pausen, weniger Stress bei der Arbeit, keine Ehrenämter mehr...).

Ausserdem habe ich jetzt immer ein gutes Argument, wenn ich meinen Mann mit meinem Aktionismus wahnsinnig mache :)...

LG Leonie

P.S.: Wenn bei Dir COMT festgestellt wird, ist das eigentlich eine klare Indikation dafür, dass Du keine Mirena hättest bekommen dürfen. Wie Mia schrieb ist der Östrogenabbau verlangsamt und Mirena verursacht ohnehin Östrogendominanz. Ausserdem frisst sie Nährstoffe, die bei COMT sowieso knapp sind. UND Mirena verursacht einen dauerhaft erhöhten Cortisolspiegel, was für Menschen, die ohnehin ständig unter Strom stehen und Stresshormone schlecht abbauen, Gift ist! Das sagt Dir aber kein Arzt...

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