Meine ganz persönliche Horrorgeschichte - seit 3 Monaten ohne Kyleena

Hier kannst Du Dich mit Anwenderinnen austauschen.

Benutzeravatar
Bibi94
Mitglied
Beiträge: 5
Registriert: 13.12.2019, 20:36

Meine ganz persönliche Horrorgeschichte - seit 3 Monaten ohne Kyleena

Beitragvon Bibi94 » 04.01.2020, 23:30

Hallo Mädels

Erst einmal vielen vielen herzlichen Dank, dass es euch gibt. Ohne euch hätte ich schon lange aufgegeben. Ich bin mehrmals täglich in diesem Forum unterwegs, da mich eure Berichte echt beruhigen und ich meine Angst und meine Panik so wenigstens ein bisschen unter Kontrolle bringen kann.

Zu meiner Person: Ich bin eine 25 jährige, lebensfrohe, ehrgeizige und sehr natürliche Person, welche frisch verliebt ist.
Tja, was soll ich sagen, das bin ich normalerweise!

Zur Zeit bin ich eher depressiv, launisch, ängstlich, voller Zweifel und in stehe total neben mir. Aber das erkläre ich euch in meinem folgenden (leider etwas langen) Bericht. Ich hatte die Kyleena nur 10 Monate, mein Leidensweg ist aber trotzdem sehr lange.

Im Januar 2019 habe ich mir nach einem Gespräch mit einer Frauenärztin die Hormonspirale einsetzen lassen. Eigentlich wollte ich, wie viele in diesem Forum, die Kupferspirale einsetzen lassen. Die FÄ hat mit jedoch wegen meiner starken Mens davon abgeraten und mich zur Kyleena überredet, obwohl ich, nach schlechten Erfahrungen mit der Pille (Agressivität, Kopfschmerzen, usw.), keine Lust mehr auf Hormone hatte.
Sie wirke nur lokal, blablabla, alle Anwenderinnen sind zufrieden, blablabla...

So liess ich mir die Spirale setzen und dies unter Höllenschmerzen. Die Nacht nach dem Einsetzen war die Katastrophe, ich hatte wahnsinnige Schmerzen, welche sich aber nach 2-3 Tagen gelegt haben.

Zu dieser Zeit war ich in der Blüte meines Lebens, ich war frisch verliebt und auch sonst lief alles perfekt.

Mein Körper hat in der ganzen Tragezeit die Spirale nie akzeptiert. Alle 2-3 Wochen hatte ich so starke Schmerzen, dass ich mich übergeben musste und mich nur noch gekrümmt habe. Ich habe mir immer geschworen, dass dieses Ding wieder raus muss, am nächsten Tag jedoch, als die Schmerzen weg waren, redete ich mir ein, dass mein Körper eben Zeit braucht, sich daran zu gewöhnen und liess sie drin.

So ging es weiter, im Sommer in Amerika vergass ich mein Leiden bis auf einige Tage, es schien aufwärts zu gehen. Nach 6 Wochen freute ich mich so auf zu Hause, ich stieg in den Flieger und konnte es kaum erwarten, endlich daheim zu sein.
Kurz nach dem Start dann das erste Anzeichen: Eine der heftigsten Panikattacken, welche ich erlebt hatte!Durch die Pille habe ich schon einige Panikattacken erlebt, jedoch waren die nicht annähernd so schlimm, wie diese jetzt. Sie dauerte dann doch ca. 1 Stunde: Schweissausbrüche, Herzrasen, Atemnot und Puls von 160 inklusive. Danach war ich total erschöpft und schlief ein.

Zu Hause angekommen schob ich das Erlebte zur Seite und genoss meine grosse Liebe, welche ich endlich wieder in die Arme schliessen konnte.

So kam es, wie es kommen musste: Seit der Panikattacke im Flugzeug fühlte ich mich aber trotzdem zunehmend unwohl.

Ende September dann der totale Zusammenbruch. Von einer auf die andere Sekunde änderte sich alles. An diesem Abend heulte ich mir die Seele aus dem Leib und wusste nicht einmal, wieso.
Von da an 3 Wochen Heulkrämpfe, Herzrasen, Panik, Angst, Schlafstörungen, Überforderung und ich konnte nichts mehr essen... und das allerschlimmste für mich: SEIT DIESEM ZEITPUNKT BIN ICH DAUERBENOMMEN UND DAS IMMER NOCH (es fühlt sich an, als hätte ich zu viel Alkohol getrunken und bin daher sehr bewegungslahm).
Nachdem es nicht besser wurde, wurden diverse Untersuchungen vorgenommen, unter anderem ein MRI vom Kopf. Vor Jahren hat man mir mitgeteilt, dass ich eine ,Vor-MS‘ (Radiologisch Isoliertes Syndrom) entwickelt hatte, weil ich da schon mal wegen Benommenheit beim Arzt war (während der Pillenzeit). Ich hatte deshalb Angst, dass sich wieder alles verschlimmert hatte. ABER: ALLES GUT! ALLE UNTERSUCHUNGEN WAREN UMSONST. Es hat sich nichts verändert.
Die Angst frass mich fast auf, ich war total überfordert und konnte nirgens mehr hin, heulte nur noch, wusste nicht, was mit mir los ist! Der Arzt redete mir ein Burn out ein, da ich halt sehr aktiv bin und neben dem Studium noch arbeite, vereinstätig bin und Theater spiele.

Also glaubte ich dem Arzt und versuchte die Diagnose zu akzeptieren.
Leider wurde es auch nach weiteren 3 Wochen mit absoluter Ruhe nicht besser. Studium unterbrochen, nur noch zu Hause liegen, in der Früh beten, dass der Tag bald vorbei ist, das war an der Tagesordnung.

Als mich eine gute Freundin besuchte, erwähnte sie die Hormonspirale und da fiel es mir wie Schuppen vor Augen!!
Das konnte doch nicht wahr sein. Ich machte sofort einen Termin bei der FÄ, sie versicherte mir schon am Telefon, dass ich übertreibe und die Beschwerden sicherlich nicht von der Kyleena kommen.
Das war mir egal: DAS DRECKSDING MUSSTE RAUS. Meine FÄ erläuterte während der Entfernung, dass ich eventuell anders psychisch krank sein könnte. Das ging also gar nicht!

Am Abend nach der Entfernung konnte ich seit 6 Wochen endlich wieder einmal lachen und etwas essen. Nach nur 4 Tagen schlief ich das erste Mal wieder durch und ass wieder normal, hatte Spass am essen, genau so, wie ich mich eben kannte.
Alles schien besser zu werden, ich freute mich sehr.
Ich besuchte meinen Heilpraktiker, welche enorme Mängel meiner Vitamine, Aminosäuren und Mineralien feststellen konnte. Seit einigen Wochen nehme ich jetzt Produkte von NuriGena.

Meine Nebenwirkungen zusammengefasst (in 6 Wochen):
- Benommenheit (ging bis jetzt noch nicht weg)
- Ausschlag an den Armen (besser)
- Schlafstörungen (weg)
- Appetitlosigkeit (weg)
- Depressionen (wieder da)
- Selbstmordgedanken (manchmal immer noch)
- Totale Überforderung (weg)
- Angstzustände (häufig)
- Panikattacken (weniger, aber trotzdem hier)
- Sehstörung (noch da)
- Angst vor dem Autofahren (manchmal)
- Extreme Ohrgeräusche (bis heute, ich drehe fast durch)
- Heulkrämpfe (wieder da)
- Innere Unruhe/Nervosität (besser)
- Etc.
Es ging immer aufwärts. Bis vor 2 Wochen.
Nun bin ich 3 Monate ohne Kyleena und es geht mir wieder schlechter. Ich verzweifle momentan wirklich, ich weiss aber, dass es nicht von heute auf Morgen besser werden kann, da ich meinem Körper sehr grosses Leid zugefügt habe.

Aber nun habe ich jeden Tag wieder Ängste, diese totale Benommenheit und Panik, dass es nie mehr weggeht oder es gar nicht von der Spirale kommt und ich mir das nur einrede und alles eine andere Ursache haty Obwohl es niemals so schlimm ist, wie vor 3 Monaten! Meine Nebenwirkungen sind wieder stärker geworden, was kann ich tun.....

Auch bezüglich Beschwerden, welche ich vor einigen Jahren hatte und ich bis heute dachte, es kommt von diesem Radiologisch Isolierten Syndrom, hoffe ich sehr, dass auch das damals von den Hormonen kam.

Ich nehme also weiter meine Naturprodukte und gehe durchs Leben (obwohl es zur Zeit wieder eher ein Kampf ist als ein Genuss).
Ich muss mich zwingen, zu kämpfen und meine persönliche Horrorgeschichte endlich ad akta legen zu können! Bitte macht mir Mut, dass auch bei mir alles wieder besser wird!!

Machts gut, haltet durch! :smile_wondering:

Bibi94, 25 Jahre, keine Kinder, 10 Monate Kyleena

Benutzeravatar
Martina_Austria
Mitglied
Beiträge: 19
Registriert: 24.10.2019, 10:12
Wohnort: Österreich

Re: Meine ganz persönliche Horrorgeschichte - seit 3 Monaten ohne Kyleena

Beitragvon Martina_Austria » 06.01.2020, 16:31

Hi Bibi,

ich kann so nachvollziehen wie es dir herade geht.
Mir gings genau so 😪. Hatte die Mirena nue 5 Monate und nach dem ziehen ist alles über mir zusammen gebrochen...Heulattacken grundlos wo ich richtig am verzweifeln war das ich jetzt völlig durchdreh, Panikattakem, Ohrensausen, Kopfschmerzen,Nackenschmerzen, 4 Monate Schalflosigkeit ich schlief oft 5 Tage gar nicht ich kroch nur mehr am Zahnfleisch daher und konnte einfach nicht mehr.

Bin jetzt mittlerweile im 7 Monat ohne Mirena und es ist vieles Besser geworden aber noch lange nicht wie früher 😥 Das Ohrensausen hab ich auch noch und macht mich wahnsinnig weil mir einfach keiner helfen kann ...und das alles von dem Drecksding😡

Ich hoffe so sehr das alles wieder so wird wie früher aber bin auch immer am verzweifeln das das doch nicht so lange dauern kann 😪
Rund um den Eisprung und kurz vor der Mens wird alles schlimmer.

LG Martina

Benutzeravatar
Lili28
Aktives Mitglied
Beiträge: 108
Registriert: 31.05.2019, 16:22

Re: Meine ganz persönliche Horrorgeschichte - seit 3 Monaten ohne Kyleena

Beitragvon Lili28 » 06.01.2020, 20:25

Hallo bibi,

Waaahhnnssiinn!! Deine Geschichte ähnelt meiner sooo sehr.. ich bin genauso an die Spirale gekommen. Und hatte ähnliche Symptome schon vorher durch den nuvaring. Bin jetzt im 10 Monat ohne und mir geht's immer noch echt mies. Mir ging es in den Wochen 6-9 (Mai Juni) nach der Entfernung suuuupper Scheiße.. und jetzt seit Oktober wieder schlechter..
Meine Symptome decken sich mit deinen, nur das ich auch noch Magen Darm Beschwerden habe.
Auch mir wollte man ein burnout einreden und auch ich zweifle jetzt noch ob es wirklich die Spirale ist/war.
Fühle dich gedrückt!!! Du kannst dich jederzeit gerne melden.
Ja Martina ich wünsche mir auch nichts mehr als m er in Leben zurück..

Achjaaa und frisch verliebt bin ich auch.. mein armer Partner. Er kennt mich nur 6 Monate normal und glücklich.......

Liebe grüße
Kyleena Mitte Januar bis April

Benutzeravatar
nicki40
Aktives Mitglied
Beiträge: 70
Registriert: 15.05.2019, 10:20

Re: Meine ganz persönliche Horrorgeschichte - seit 3 Monaten ohne Kyleena

Beitragvon nicki40 » 07.01.2020, 10:47

Liebe Bibi,
ich bin nun 8 Monate ohne...ziehen hab ich sie mir lassen als ich vermehrt Panikattacken hatte und es letztendlich im April zum kompletten Zusammenbruch kam mit Helattacken Depris usw. . Mein Arzt diagnostizierte mir auch einen Burn out..So ein Quatsch...Ich bin/ war immer sehr glücklich in meinem Leben, liebe meine 3 Kinder über alles und führe ein super Leben...Also machte ich mich auf die suche und bin nach 1 Woche intensiver Recherche auf dieses Forum gestossen..Beriets am nächsten Tag war meine HS draußen....Das war am 2.5...Seitdem ging es erstmal steil bergab...Panikattacken waren an der Tagesordnung, die panische Angst verrückt zu werden, durchzudrehen usw...die Benommenheit kenn ich nur zu gut und die begleitet mich immernoch...Ich hatte auch die komplette Depersonalisierung und erkenne mich leider seit dem Ziehen nicht mehr im Spiegel...Auch ich bin verzweifelt und kann es gut nachvollziehen was du erlebst..Mir macht das Forum hier immer sehr Hoffnung das der Spuk hoffentlich bald ein Ende hat...Sonst hilft wohl nur die Klapse...Aber da komm ich hoffentlich drum rum...
Meine Liste der Beschwerden ist immernoch lang:
Depressionen, teilweise sehr schwer mit Suizid Gedanken
Angstzustände
teilw. Panikattacken, aber nicht mehr so wie vor 8 Monaten
Benommenheit
Depersonalisierung
Schwindel
Übelkeit
Sehstörungen
Kopfschmerzen
Gelenbkschmerzen
uvm
Die Psyche mnacht mir am meisten zu schaffen, da ich früher nie irgendwelche psychischen Probleme hatte und immer glücklich war
Aber ich bin mir sicher wir schaffen das alle zusammen
Lg
40 , 3 Kinder,
Mirena
2009 -2013
09/2014 - 05/2019
Hoffe der Alptraum ist bald vorbei

Benutzeravatar
Martina_Austria
Mitglied
Beiträge: 19
Registriert: 24.10.2019, 10:12
Wohnort: Österreich

Re: Meine ganz persönliche Horrorgeschichte - seit 3 Monaten ohne Kyleena

Beitragvon Martina_Austria » 07.01.2020, 11:49

ich frag mich immer wieder wie das Drecksding das Ohrensausen auslösen kann??
Habe schon alle möglichen Sachen vesucht die der Auslöser sein könnten und es ist noch immer da =/

Benutzeravatar
Bibi94
Mitglied
Beiträge: 5
Registriert: 13.12.2019, 20:36

Re: Meine ganz persönliche Horrorgeschichte - seit 3 Monaten ohne Kyleena

Beitragvon Bibi94 » 07.01.2020, 17:00

Vielen Dank für eure Beiträge. Es freut mich sehr, dass gleich so viele geantwortet haben.🥰

Ich bin echt dankbar, solche Dinge zu lesen und vor allem zu wissen, dass ich nicht die einzige bin, welche solche Horrorgeschichten durchmacht.

Meine Symptome wurden besser und besser, nur die Benommenheit geht nicht weg.
Ich glaube, es ist das letzte, was weggeht, bevor es wieder richtig gut geht!

Wie lange habt ihr die Kyleena getragen? Nehmt ihr unterstützend auch Präparate (Naturprodukte oder Sonstiges)? Was macht ihr, wenn ihr fast durchdreht und kein Ende seht?

Tut mir Leid, dass ich so viele Fragen habe, ich bin hilflos aber froh, Gleichgesinnte getroffen zu haben😊

Benutzeravatar
nicki40
Aktives Mitglied
Beiträge: 70
Registriert: 15.05.2019, 10:20

Re: Meine ganz persönliche Horrorgeschichte - seit 3 Monaten ohne Kyleena

Beitragvon nicki40 » 09.01.2020, 11:08

oh ja dieses durchdrehen und diese hoffnungslosigkeit kenn ich nur zur genüge. Die überfällt mich täglich...Das ist ganz schlimm auszuhalten und sich dann zu sagen irgendwann wird alles wieder gut, denn das kann man sich dann gar nicht vorstellen...Nach 8 Monaten Horror weis ich gar nicht wie sich "normal" anfühlt...Und das das irgendwann weg ist kann ich mir nicht mehr vorstellen...Aber ich hoffe sehr, schließlich haben es andere auch geschafft aus diesem Horror rauszukommen...Meine Hausärztin hatte mich eingestellt auf 1 Jahr minimum...Von dem her bin ich noch voll in der Zeit...Meine Symptomfreien Stunden werden mehr und ich hoffe das es dieses Jahr bergauf geht
40 , 3 Kinder,
Mirena
2009 -2013
09/2014 - 05/2019
Hoffe der Alptraum ist bald vorbei

Benutzeravatar
Zebra40
Aktives Mitglied
Beiträge: 151
Registriert: 12.05.2019, 14:04

Re: Meine ganz persönliche Horrorgeschichte - seit 3 Monaten ohne Kyleena

Beitragvon Zebra40 » 13.01.2020, 21:15

Ich kann mich den Vorschreiber nur anschließen. Ich hatte die Mirena und zuletzt die Kyleena.
Mir ging es genau so schlecht wie dir und den anderen.
Ich bin seit 8 Monaten ohne Spirale. Vieles ist besser geworden, einiges anders aber gut ist es noch nicht.
Um den Eisprung und vor der Periode ist es am schlimmsten. Ängste, Depressionen, Übelkeit, Kopfschmerzen und dieses elende komische PMS Gefühl.... so eine Art Benommenheit-Schwindel ein komisches Unwirklichkeitsgefühl.
Ich weiß der Körper braucht Zeit, mindestens 1 Jahr und ich kämpfe weiter.... die Kraft fehlt manchmal und ich verzweifle oft in den schlechten Stunden, aber ich weiß irgendwann hat hoffentlich der Horror ein Ende.
Du weißt nie, wie stark du bist, bis stark sein die einzige Wahl ist, die du hast.
( Bob Marley )

Mit 17 Mercilon Pille
3x Implanon
2x Mirena Spirale ( bis 9.5.2019 )
1x Kyleena ( von 9.5. bis 13.5.2019 )

Benutzeravatar
nightmare90
Mitglied
Beiträge: 11
Registriert: 05.06.2019, 17:53

Re: Meine ganz persönliche Horrorgeschichte - seit 3 Monaten ohne Kyleena

Beitragvon nightmare90 » 25.09.2020, 11:18

Hallo Bibi94!
Mich würde interessieren wie es dir heute geht? Deine Geschichte könnte auch meine sein. Nur dass ich die Jaydess 4 Jahre hatte und meine Leidensgeschichte sich 1 Jahr gezogen hat bis ich rausfand was mein Problem ist.
Jetzt sind 1,5 Jahre ohne HS vorbei und aktuell geht es mir wieder richtig beschissen.
Ohrensausen, Schwindel, Müdigkeit, Sehstörungen ahhhhhh.
Wie geht's dir denn? 🥰

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 16 Gäste