Nach der Mirena nun die Jaydess

Hier kannst Du Dich mit Anwenderinnen austauschen.

Benutzeravatar
hexentinchen
Mitglied
Beiträge: 6
Registriert: 17.03.2014, 15:05

Re: Nach der Mirena nun die Jaydess

Beitragvon hexentinchen » 20.03.2014, 08:52

Hallo Maedels,
also ich sehe das eigentliche Problem doch darin,das man bei den Hormonspiralen vorher von den moeglichen Risiken nichts erfaehrt!
Nehme ich irgendein Medikament,dann weiss ich vorher,was fuer NW es haben kann...auch die ganz seltenen!Ivh weiss,worauf ich mich einlasse und kann das bewusst entscheiden!
Bei der Mirena laeft das leider anders,man erfaehrt nichts von all den hier beschriebenen NW.
Haette ich vorher gewusst,das es psychische Auswirkungen haben kann(auch wenn nur ganz selten)ich haette die Finger von der Mirena gelassen,weil ich weiss,das ich da anfaellig bin.Hat mir aber keiner gesagt.Ausser anfangszipperleins gaebe es keinerlei NW hiess es.
Gestern hat dann meine Aerztin ganz selbstverstaendlich zugegeben das meine Probleme Mirenabidingt sind-ich habe halt Pech und reagiere empfindlich.
Problem ist fuer mich,ich habe nicht entscheiden duerfen,ob ich as fuer mich riskieren moechte.Ich haette es nicht getan,weil ich mich da sofort als sensibel eingeschaetzt haette.

Benutzeravatar
dieKleine
Mitglied
Beiträge: 1
Registriert: 20.03.2014, 10:26

Re: Nach der Mirena nun die Jaydess

Beitragvon dieKleine » 20.03.2014, 11:05

Hallo,

habe mir die Jaydess, die seit März 2014 auf dem deutschen Markt erhältlich ist vor drei Tagen legen lassen. Das heißt, für Erfahrungsberichte ist es wohl noch etwas früh 8) aber ich berichte mal soweit ich eben kann.

Ich bin 31 Jahre alt, habe noch keine Kinder bekommen und 17 Jahre lang (!) mit der Pille verhütet. Die Pille habe ich vor ca. 8 Monaten abgesetzt, da ich nach 17 Jahren Bilanz gezogen habe und mir diese Hormondrönung einfach nicht mehr geben wollte. Und welch Wunder, was sich nach dem Absetzen alles zum Positiven verändert hat... ich habe mich also sehr gut gefühlt und war mit meiner Entscheidung vollends zufrieden. Nun war die Frage, welche Verhütungsmethode nach der Pille die nächst Sicherste und Beste sein würde. Hormone kamen für mich "eigentlich" nicht mehr in Frage. Aber viele Alternativen gibt es ja leider nicht! Temperatur- und Urintests - nachdem ich mich lange damit befasst habe -waren mir nicht nur zu umständlich, sondern auch zu unsicher. Niemand kann leugnen, dass er am liebsten die einfachste und bequemste Variante hätte, nämlich höchste Sicherheit, so gut wie keinen Aufwand dafür :lol:

Dann habe ich von zwei Kolleginnen (ebenfalls kinderlos) die Kupferspirale empfohlen bekommen und mich mit dem Thema Spirale befasst. Zuvor war mir das nicht in den Kopf gekommen, da mein Wissenstand immer der war, dass sich eine Spirale nur für Frauen eigne, die bereits ein Kind geboren haben. Ich bin dann, nachdem ich mir die Spirale für mich vorstellen konnte, zum FA für ein Beratungsgespräch gegangen.

Mein Frauenarzt empfahl mir die neueste Spirale auf dem Markt, nämlich die Jaydess von Jenapharm.

Hierbei handelt es sich zwar um eine Hormonspirale, also genau wie die Mirena, nur wesentlich niedriger dosiert und viel kleiner, was das Legen angenehmer gestalten soll. Auch gerade deswegen wird sie eher für Frauen empfohlen, die noch kein Kind geboren haben. Kostenpunkt: 250 EUR für drei Jahre. Meiner Meinung nach ein angemessener Preis, alles super.

Vor drei Tagen habe ich sie mir legen lassen. Nach allem was man so liest und hört, hatte ich gut Panik vor dem Termin muss ich ehrlich zugeben. Abschließend kann ich sagen, dass es tatsächlich sehr unangenehm war, aber auf jeden Fall auszuhalten! Für mich würde keine Betäubung in Frage kommen, nur hat ja jede Frau ein anderes Schmerzempfinden, daher sollte man darüber nicht urteilen. Ich war mir schließlich vor dem Termin im Klaren, dass ich keine Wellnessbehandlung bekommen würde. Schön ist sicherlich was anderes, aber man stellt sich ja irgendwo drauf ein und es ist einmal und dann hat man drei Jahre im besten Fall Ruhe.

Das Einsetzen/Legen hat ca. 10 min. gedauert, war unangenehm, aber erfolgreich. Direkt danach fühlte ich mich sogar ganz normal und gut. Bin dann nach hause und wurde zunehmend erschöpfter. Habe stark geblutet, aber der Arzt hatte mich darüber bereits informiert, dass dies 1-2 Tage nach dem Eingriff auftreten kann, also war ich ja drauf eingestellt.

Am ersten Abend alles gut, n bissl kaputt und müde aber super geschlafen. Am nächsten Tag aufgewacht, erst ein gutes Gefühl gehabt und wollte zur Arbeit ins Büro. Dann auf der Toilette habe ich so stark geblutet wie noch nie. Habe mich ehrlich trotz Vorwarnung des Arztes erscheckt. Bin dann zu hause geblieben, auf Grund der Blutungen. Habe mich hingelegt und versucht zu schlafen. Dann am Nachmittag habe ich wehenartige Schmerzen bekommen. Ich habe zwar noch kein Kind bekommen, aber ich schätze, dass es sich so anfühlen muss, da ich starke wellenartige Schmerzen hatte, die bis in beide Beine zogen und dann immer für ca. eine Minute oder länger komplett weg waren, so dass ich richtig aufatmen konnte und die schmerzfreien Sekunden genießen konnte. Ich dachte im ersten Moment, dass die Spirale abgehen würde und vom Körper abgestoßen werden würde. Ich hatte vorab gelesen, dass dies durchaus passieren kann. Und da die Schmerzen so kraftvoll waren, ging ich davon aus, ich würde sie verlieren. Blieb aber zum Glück alles drin.

Habe es dann nicht mehr ausgehalten und eine IBU500 eingeworfen. Dann war Ruhe im Karton. Und auch abends ging es mir noch gut, als die Wirkung der Tablette längst nachgelassen hatte. Ich habe mich gefreut und gedacht, nun ist es überstanden. Nächsten Tag (Tag 2 nach der Einlage) ging es mir morgens prächtig, die Blutungen waren komplett weg und ich bin ins Büro gefahren. Ca. 2,5 Stunden später bekam ich im Büro wieder diese wehenartigen Schmerzen! Bingo! Habe dann wieder Schmerzmittel genommen, um den Tag zu überstehen. Am Tag drei dasselbe Spiel.

Das ist auch schon bis jetzt der Verlauf. :P Ich werde noch eine Woche abwarten, da der Eingriff schließlich für eine Frau, die noch kein Kind geboren hat, nicht ohne ist und sich erstmal alles wieder ganz regenerieren muss. Wenn die Schmerzen nach einer Woche immer noch auftreten, werde ich den FA aufsuchen und mit ihm sprechen.

Die Spirale ist sicherlich eine tolle Sache - gerade im Kopf macht sich der Gedanke natürlich nett - aber wenn ich dafür regelmäßige Schmerzen in Kauf nehmen muss, würde ich sie wieder entfernen lassen. Das ist es mir dann doch nicht wert.

Ich melde mich hier wieder, je nach dem wie es ausgeht! Da die Jaydess ja gerade erst drei Wochen auf dem deutschen Markt ist, denke ich, dass ich sicherlich noch eine Pionierin bin. Wenn es aber jemanden gibt, der sie ebenfalls hat legen lassen, wäre ich über einen Bericht hier im Forum sehr dankbar.

I keep u updated!

Benutzeravatar
ladybird
Aktives Mitglied
Beiträge: 118
Registriert: 05.12.2010, 23:06

Re: Nach der Mirena nun die Jaydess

Beitragvon ladybird » 26.03.2014, 23:19

Hallo Beyond Beauty,
es wäre nett, wenn du uns über deine Verträglichkeit der Jaydess auf dem Laufenden hieltest.
Sollten sich bei dir folgende Nebenwirkungen zeigen bzw. einschleichen, gibt uns Bescheid!
Im Gegensatz zu vielen von uns bist du genau informiert und kannst im Falle von Nebenwirkungen sofort reagieren.

Sehr häufige Nebenwirkungen:
können bei mehr als 1 Anwenderin von 10 auftreten
Kopfschmerzen, Bauchschmerzen/Schmerzen im kleinen Becken, Akne/fettige Haut, Veränderungen bei der Menstruations-
blutung einschließlich stärkere und schwächere Menstruationsblutungen, Schmierblutung, seltene Regelblutungen und Ausbleiben der Blutungen (siehe auch den folgenden Abschnitt zu unregelmäßigen und seltenen Blutungen), Eierstockzyste (siehe auch den folgenden Abschnitt zu Eierstockzysten), Entzündung der äußeren Geschlechtsorgane und Scheide (Vulvovaginitis)

Häufige Nebenwirkungen:
können bei 1 bis 10 Anwenderinnen von 100 auftreten
Depressive Stimmungen/Depression, Migräne, Übelkeit, Infektionen (Entzündung) des oberen Genitaltrakts, schmerzhafte Periodenblutung, Brustschmerz/-beschwerden, Ausstoßung des IUS (vollständig und teilweise) – (siehe den folgenden
Abschnitt zur Ausstoßung), Haarausfall, Genitaler Ausfluss

Gelegentliche Nebenwirkungen:
können bei 1 bis 10 Anwenderinnen von 1.000 auftreten
Übermäßige Körperbehaarung

Seltene Nebenwirkungen:
können bei 1 bis 10 Anwenderinnen von 10.000 auftreten
Durchstoßung (Perforation) der Gebärmutter (siehe auch den folgenden Abschnitt zu Durchstoßung [Perforation])

Beschreibung ausgewählter möglicher Nebenwirkungen:
allergische Reaktionen einschließlich Hautausschlag, Nesselfieber (Urtikaria) und plötzliches Anschwellen von z.B. Augen, Mund oder Rachen (Angioödem) wurden bei ähnlichen Arzneimitteln beschrieben

-------------------------------------------------------------------
Wenn man das so liest, ist der Preis für die relative Sicherheit vor Schwangerschaft doch ziemlich hoch. Besonders wenn man bedenkt, daß es hormonfreie Alternativen gibt, die einen Bruchteil der Nebenwirkungen haben.
Kupferspirale: verstärkte Menstruation, Krämpfe bei der Menstruation

Gruß
ladybird
www.risiko-hormonspirale.de
Jahrgang 1967, keine Kinder, feste Beziehung, Mirena1: 2000-2006, Mirena2: 2006-Nov.2010

Benutzeravatar
lauri
Mitglied
Beiträge: 6
Registriert: 27.04.2014, 13:06

Re: Nach der Mirena nun die Jaydess

Beitragvon lauri » 27.04.2014, 13:33

Hallo :)

Ich möchte an dieser Stelle auch einmal meine Erfahrungen mit der Jaydess aufschreiben.
Ich bin 19 Jahre alt und leide seit meinem 16. Lebensjahr an Multipler Sklerose. Seit ca. einem Jahr bekomme ich zur Behandlung dieser Erkrankung ein neues Medikament, das sich nicht mehr mit meiner Pille zu vertragen schien. Ich hatte ständig schmerzhafte Zwischenblutungen. Niemand konnte sich dieses Phänomen erklären, da dieses Medikament eigentlich mit der Pille konform gehen sollte. Meine Frauenärztin hat daraufhin lange mit mir über die Alternative der Spirale gesprochen und empfahl mir die Jaydess als sehr sichere Verhütungsmethode. Ich gebe zu, ich war anfangs unheimlich skeptisch. Eine Spirale mit zarten 19 Jahren kam für mich eigentlich nicht in Frage. Ich lies mir trotzdem einen Beratungstermin geben, zu dem ich alle meine Fragen auf einem Zettel mitbrachte. (Das mache ich grundsätzlich so, wenn ich zum Art gehe - da habe ich schon diverse Erfahrungen im Zuge meiner MS-Erkrankung sammeln können - kann das nur empfehlen, so vergisst man nichts!) Ich hatte mich zuvor im Internet informiert, viele negative Erfahrungsberichte gelesen und mir Notizen gemacht. Mit gemischten Gefühlen ging ich also zum Frauenarzt und führte ein langes Gespräch. Alle Risiken und Nebenwirkungen wurden eingehend mit mir besprochen. Ich muss dazu sagen...sie haben mich wenig schockiert...die Medikamente, die ich sonst nehme, können noch ganz andere NW haben, dagegen sind diese (aus meiner Perspektive) noch harmlos. Was mir viel mehr Sorgen bereitete, war der Eingriff selbst. Aus dem Termin jedoch ging ich mit positiven Gefühlen nach Hause. Ich war eigentlich bereits fest entschlossen, den Schritt zu wagen. Trotzdem ging ich vorher noch einmal zu meiner Neurologin und besprach mit ihr, inwiefern die Einlage der Jaydess für meine MS schädlich sein könnte. Diese empfahl mir den Eingriff sogar, da ich damit eine sichere und unkomplizierte Verhütungsmethode wählen würde. Also war es beschlossene Sache. Eine Woche später begab ich mich dann erneut zum Frauenarzt, um den Eingriff durchführen zu lassen. Der Eingriff selbst war für mich kein Problem...sicher...angenehm war er nicht gerade, aber verglichen mit anderen unangenehmen Untersuchungen (Lumbalpunktion, ...), die ich zuvor schon erlebt hatte, war es gut zu ertragen. Danach hatte ich den Tag über noch leichte Krämpfe und damit verbundene Schmerzen, aber mit Wärmflasche alles gut auszuhalten. Schon einen Tag später spürte ich von der Jaydess absolut nichts mehr. Das ist jetzt zwei Wochen her. Ich wage vorsichtig zu sagen, dass die kritische Phase damit überstanden sein sollte.

Wenn ich nun doch noch negative Erfahrungen sammeln sollte (man soll ja den Tag nicht vor dem Abend loben), werde ich diese hier veröffentlichen. :)

Liebe Grüße!

Benutzeravatar
Lunabelle
Aktives Mitglied
Beiträge: 87
Registriert: 20.03.2008, 23:19
Wohnort: Bayern

Re: Nach der Mirena nun die Jaydess

Beitragvon Lunabelle » 27.04.2014, 19:35

Hallo Lauri,

bitte lege diesen Forschungsartikel sowohl Deiner Neurologin, als auch Deine Gyn vor:

http://www.diss.fu-berlin.de/diss/recei ... 56?lang=en

Finde es Unverantwortlich, Dir bei Deiner Erkrankung ein Hormonderivat/Progestin (in irgendwelcher Form auch immer) zu verabreichen.

Das natürliche Progesteron (Myelinschutz!) wird doch blockiert!

LG Lunabelle
"Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher." - Bertolt Brecht
Aegroti salus suprema lex. .- Das Wohl des Patienten ist höchstes Gesetz.

Benutzeravatar
Sonia
Aktives Mitglied
Beiträge: 781
Registriert: 03.05.2012, 15:51

Re: Nach der Mirena nun die Jaydess

Beitragvon Sonia » 27.04.2014, 21:51

..ehrlich gesagt bin ich total schockiert dass man einer MS Patientin diese Spirale legt!
Egal ob die Mirena oder diese neue Jaydess, beides stört das Nervensystem.

Am Anfang bemerkte ich nichts aber schon nach einer Woche habe ich Nervenschmerzen gehabt,
Zittern, Taubheitsgefühle etc.

Ich weiß, dass du nach einer sicheren Verhütungsmethode gesucht hast, aber dies ist leider kein guter Weg.
44 Jahre, 2 Kinder, Mirena von 09/2011 bis 04/2012

Benutzeravatar
lauri
Mitglied
Beiträge: 6
Registriert: 27.04.2014, 13:06

Re: Nach der Mirena nun die Jaydess

Beitragvon lauri » 29.04.2014, 22:48

Oh...das war mir nicht klar... Wie kann es denn sein, Dass das meine Ärzte nicht wissen sollen? Und dann gleich zwei? Und die Pille hat ja auch Hormone...die hab ich ja auch schon vorher genommen.

Benutzeravatar
Sonia
Aktives Mitglied
Beiträge: 781
Registriert: 03.05.2012, 15:51

Re: Nach der Mirena nun die Jaydess

Beitragvon Sonia » 30.04.2014, 07:18

weil sie sich damit nicht befassen liebe Lauri, Profit ist hier das Machtwort..leider

meine Gyn sagte schon damals, dass es bei bestimmten Erkrankungen ein No-Go ist, aber es wird einfach missachtet.
44 Jahre, 2 Kinder, Mirena von 09/2011 bis 04/2012

Benutzeravatar
lauri
Mitglied
Beiträge: 6
Registriert: 27.04.2014, 13:06

Re: Nach der Mirena nun die Jaydess

Beitragvon lauri » 30.04.2014, 16:13

Hmm, wenn das so ist, ist das echt der Gipfel... Ich werde bald sowieso den Neurologen wechseln Und dort nochmal nachfragen. Inzwischen habe ich in vielen MS-Foren gelesen, dass viele Frauen dort sogar die Mirena haben. Einige mit sehr positiven, andere mit negativen. Also unmöglich scheint es nicht zu sein. Trotzdem werde ich das abklären lassen.

Vielen Dank für eure Hinweise.

Benutzeravatar
Mondi
Moderatorin
Beiträge: 1039
Registriert: 07.04.2005, 22:09

Re: Nach der Mirena nun die Jaydess

Beitragvon Mondi » 30.04.2014, 17:24

Du wirst sicherlich auch vom neuen Neurologen nichts Negatives zur hormonellen Verhütung hören ;-)

Weil 1. hackt eine Krähe der anderen kein Auge aus und 2. wollen die ja alle was zum Arbeiten haben - also isses denen nicht unrecht, wenn du so paar Nebenwirkungen kriegst, durch die sie weiterhin Arbeit haben. Kannst mal paar Sachen lesen: http://www.hormonspirale-forum.de/viewt ... =23&t=4147

Sichere Verhütung geht auch ohne Hormone : http://www.verhueten-gynefix.de/
Gold Luna
NFP -> http://www.nfp-info.de/index2.html
Interessantes zu Nebenwirkungen und Folgeerkrankungen dank Pille und Co : http://www.hormonspirale-forum.de/viewt ... =23&t=4147
www.risiko-hormonspirale.de

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 16 Gäste