Nachwirkungen auch noch zehn Jahre nach Entfernung?

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Sonia
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Re: Nachwirkungen auch noch zehn Jahre nach Entfernung?

Beitragvon Sonia » 19.03.2015, 15:42

hallo Ihr Lieben,

ich möchte dazu auch was sagen..

ich habe ca 5 Mo jeweils 1000 IE / täglich genommen (hab zwischendurch die Dosis erhöht, aber mir ging es wie Exilhanseatin..Panik etc) und mein Wert ist von 16 auf 42 geklettert. Mir geht es gut damit.

LG
44 Jahre, 2 Kinder, Mirena von 09/2011 bis 04/2012

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Leuchtturm1
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Re: Nachwirkungen auch noch zehn Jahre nach Entfernung?

Beitragvon Leuchtturm1 » 23.03.2015, 08:08

Moin Sonia,

das beruhigt mich ja jetzt. Ich nehme auch 1000 IE am Tag seit November. Mein Wert war bei 5,4 und ist jetzt bei 8,3.

Meine Heilpraktikerin rät mir aber wegen der Nebenwirkungen bei der niedrigen Dosierung zu bleiben, weil ich leider oft schon heftig reagiert habe.

Gruß, Leuchtturm
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Sonia
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Re: Nachwirkungen auch noch zehn Jahre nach Entfernung?

Beitragvon Sonia » 23.03.2015, 13:06

ui..das ist aber arg wenig..also dein Vit D wert
da hilft nur in die Sonne gehen oder sich ein Urlaub im Süden gönnen
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Leuchtturm1
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Re: Nachwirkungen auch noch zehn Jahre nach Entfernung?

Beitragvon Leuchtturm1 » 23.03.2015, 13:32

Ja, Sonia, der Wert ist echt im Keller.

Das mit der Sonne mache ich fleißig. War grad 2 Stunden im Garten.

Wobei es heute eher lausig kalt und wenig sonnig ist.

Aber gestern, da habe ich ordentlich welche getankt, erst am Strand, dann im Garten.

Ich werde jetzt wohl einfach eine ganz lange Zeit mit dem Vitamin D weitermachen, dann wird das schon. ;-)

Allen einen schönen Tag,

Leuchtturm
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Henut
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Re: Nachwirkungen auch noch zehn Jahre nach Entfernung?

Beitragvon Henut » 25.06.2015, 12:26

Hallo!
Ich melde mich mal wieder nach längerer Zeit, um zu berichten, wie es bei mir letztendlich weitergegangen ist.
Ich hatte ja eine Ärztin gefunden, die sich auf Hormonstörungen spezialisiert hat, leider hat sie keinen Kassenvertrag, man wartet recht lange auf Termine und billig ist sie auch nicht, aber als sie mir gleich bei der ersten Sitzung von ihrer eigenen negativen Erfahrung mit Levonorgestrel erzählte, wusste ich, dass ich endlich an der richtigen Adresse bin. Gott sei Dank hatte sie einen Gyn, der sie vorher den Wirkstoff mittels Pille testen ließ, bevor er eine Spirale einsetzen wollte. Da sie rasch zahlreiche Nebenwirkungen bekam, ließ sie letztendlich die Finger davon. Wir bräuchten mehr solcher Ärzte, die zuerst an das Wohl der Patienten denken und nicht an ihren Verdienst!

Aber gut, wieder zu mir. Ich schilderte in eineinhalb Stunden all meine Beschwerden, wurde anschließend gründlich untersucht, und bekam dann einige Überweisungsscheine in verschiedene Labore und in ein Allergieambulatorium. Durch die Untersuchungen sollten seltene Autoimmunerkrankungen, die ein ähnliches Beschwerdebild haben, ausgeschlossen und ein genauer Istzustand meines Organismus erhoben werden. Zu meinem Erschrecken zahlte die Kasse die meisten Untersuchungen nicht, ich kam auf insgesamt 850 Euro Laborkosten, was schon weh tat. Aber man will ja gesund werden und ab einem bestimmten Zeitpunkt ist man bereit, alles zu zahlen, Hauptsache es wird irgendwie besser.

Noch sind nicht alle Befunde da, aber die, die bereits eingetroffen sind, zeigen, dass meine Depots an Vitaminen, Spurenelementen und Mineralien nahezu leer sind, genau wir Ihr gesagt habt. Im Gegensatz zum Betriebsarzt, der aufgrund seines Blutbefundes fand, dass alles in Ordnung wäre, sieht meine Ärztin sofortigen Handlungsbedarf. Vitamin D in hoher Dosis, Vitamin B12 in hoher Dosis, Vitamin K, Omega 3, sämtliche Spurenelemente und Mineralien muss ich nun zuschießen, um meine Speicher wieder aufzufüllen.
Mein Herz ist überstrapaziert, die Lipidwerte erschreckend hoch, wodurch ich Gefahr laufe, einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu bekommen. Aber es besteht die Hoffnung, dass sich das rasch bessert, sobald ich mit der Einnahme der Nahrungsergänzungsmittel beginne (hoffentlich wirklich, weil billig sind die auch nicht gerade). Außerdem habe ich eine homöopathische Tinktur verordnet bekommen, die das Herz vorerst beruhigen soll.

Dann ergaben die Untersuchungen eine deutliche Östrogendominanz und einen Progesteronmangel. Habe in Google nachgeschaut und festgestellt, dass viele meiner Beschwerden wohl von dem kommen können. Nun muss ich mindestens drei Jahre mit der Einnahme von pflanzlichem Progesteron gegensteuern.

Einige Faktoren weisen daraufhin, dass ich (vermutlich auch wegen der Östrogendominanz) auf einen Diabetes zusteuere, daher werde ich mich jetzt auf eine Insulintrennkost umstellen müssen. Am Schlimmsten für mich ist, dass ich Abends keine Kohlenhydrate mehr essen darf und Naschen ist nur noch direkt nach dem Mittagessen erlaubt. Besser wäre noch, auf Kohlenhydrate längerfristig zu verzichten, was hart ist, aber wenigstens zu einer Gewichtsreduzierung führen wird.

Noradrenalin und Adrenalin sind auch zu niedrig, was für meine Stimmungsschwankungen verantwortlich ist. Auch hier muss ich gegensteuern, ich bekam ein homöopathisches Mittel verordnet, das auch ein bisschen stimmungserhellend wirkt.
Auch bin ich vollkommen übersäuert und muss mit Basenpulver gegensteuern.

Wenn ich daran denke, dass ich bisher in all den Jahren immer nur gute Befunde erhalten habe, so ist in Wahrheit ja doch einiges im Argen. Traurig nur, dass man dazu erst zu teuren Privatärzten gehen und tief in die Tasche greifen muss, um das dokumentieren zu können.

Aber ich bin guter Dinge, dass es jetzt endlich aufwärts geht.

Ich werde gerne weiter berichten, wie es mir mit der Therapie ergeht und ob sie Wirkung zeigt.

Liebe Grüße

Andrea

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Wolke7
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Re: Nachwirkungen auch noch zehn Jahre nach Entfernung?

Beitragvon Wolke7 » 25.06.2015, 17:01

hallo andrea,

viel spaß, da hast du ja noch was vor dir. :o

hast du wegen dem "diabetes-risiko" an einen magnesiummangel gedacht??? unterzucker z.b. kann auch mit einem magnesiummangel zusammenhängen.

was für ein basenpulver nimmst du denn nun? hast du deine ph-werte gemessen oder wie wurde die übersäuerung festgestellt?

ja, das ist leider so, die normalen ärzte haben gar keine zeit mehr, um sich näher mit dem allem zu befassen. ich darf nicht mehr auf das geld schauen, es geht in die tausende.......

alles gute für dich und lg wolke7

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Henut
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Re: Nachwirkungen auch noch zehn Jahre nach Entfernung?

Beitragvon Henut » 26.06.2015, 10:53

Hallo Wolke7!

Im ersten Moment hat es mich auch erschreckt, aber dann habe ich nur noch daran gedacht, dass ich endlich etwas dagegen tun kann, und egal, wie hart es wird, egal wie lang es dauert, wenn es sichtbar wird, dass es hilft, dann ist es mir jede Mühe wert. :D

Ja, Magnesium ist auch ausgetestet worden, allerdings habe ich einige Befunde noch nicht und dieser Wert ist noch nicht da. Aber ich habe vorsichtshalber für den Anfang ein All-in-one-Präparat verschrieben bekommen, mit dem alle Vitamine, Spurenelemente, Mineralstoffe abgedeckt sind. Wenn die restlichen Befunde dann da sind, kann man schauen, ob man etwas weglassen kann oder nicht.

Gegen die Übersäuerung habe ich Basogena-Kapseln der Fa. Biogena verordnet bekommen. Ich musste vorab einen Tag lang alle paar Stunden meinen Urin mit Teststreifen kontrollieren, das hat dann die Übersäuerung deutlich gemacht.

Danke auf jeden Fall für Deine guten Wünsche, ich hoffe, es geht bald bergauf!

Herzliche Grüße

Andrea

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nordlicht61
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Re: Nachwirkungen auch noch zehn Jahre nach Entfernung?

Beitragvon nordlicht61 » 26.06.2015, 22:57

Hallo!
Ich melde mich mal wieder nach längerer Zeit, um zu berichten, wie es bei mir letztendlich weitergegangen ist.
Ich hatte ja eine Ärztin gefunden, die sich auf Hormonstörungen spezialisiert hat, leider hat sie keinen Kassenvertrag, man wartet recht lange auf Termine und billig ist sie auch nicht, aber als sie mir gleich bei der ersten Sitzung von ihrer eigenen negativen Erfahrung mit Levonorgestrel erzählte, wusste ich, dass ich endlich an der richtigen Adresse bin. Gott sei Dank hatte sie einen Gyn, der sie vorher den Wirkstoff mittels Pille testen ließ, bevor er eine Spirale einsetzen wollte. Da sie rasch zahlreiche Nebenwirkungen bekam, ließ sie letztendlich die Finger davon. Wir bräuchten mehr solcher Ärzte, die zuerst an das Wohl der Patienten denken und nicht an ihren Verdienst!

Aber gut, wieder zu mir. Ich schilderte in eineinhalb Stunden all meine Beschwerden, wurde anschließend gründlich untersucht, und bekam dann einige Überweisungsscheine in verschiedene Labore und in ein Allergieambulatorium. Durch die Untersuchungen sollten seltene Autoimmunerkrankungen, die ein ähnliches Beschwerdebild haben, ausgeschlossen und ein genauer Istzustand meines Organismus erhoben werden. Zu meinem Erschrecken zahlte die Kasse die meisten Untersuchungen nicht, ich kam auf insgesamt 850 Euro Laborkosten, was schon weh tat. Aber man will ja gesund werden und ab einem bestimmten Zeitpunkt ist man bereit, alles zu zahlen, Hauptsache es wird irgendwie besser.

Noch sind nicht alle Befunde da, aber die, die bereits eingetroffen sind, zeigen, dass meine Depots an Vitaminen, Spurenelementen und Mineralien nahezu leer sind, genau wir Ihr gesagt habt. Im Gegensatz zum Betriebsarzt, der aufgrund seines Blutbefundes fand, dass alles in Ordnung wäre, sieht meine Ärztin sofortigen Handlungsbedarf. Vitamin D in hoher Dosis, Vitamin B12 in hoher Dosis, Vitamin K, Omega 3, sämtliche Spurenelemente und Mineralien muss ich nun zuschießen, um meine Speicher wieder aufzufüllen.
Mein Herz ist überstrapaziert, die Lipidwerte erschreckend hoch, wodurch ich Gefahr laufe, einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu bekommen. Aber es besteht die Hoffnung, dass sich das rasch bessert, sobald ich mit der Einnahme der Nahrungsergänzungsmittel beginne (hoffentlich wirklich, weil billig sind die auch nicht gerade). Außerdem habe ich eine homöopathische Tinktur verordnet bekommen, die das Herz vorerst beruhigen soll.

Dann ergaben die Untersuchungen eine deutliche Östrogendominanz und einen Progesteronmangel. Habe in Google nachgeschaut und festgestellt, dass viele meiner Beschwerden wohl von dem kommen können. Nun muss ich mindestens drei Jahre mit der Einnahme von pflanzlichem Progesteron gegensteuern.

Einige Faktoren weisen daraufhin, dass ich (vermutlich auch wegen der Östrogendominanz) auf einen Diabetes zusteuere, daher werde ich mich jetzt auf eine Insulintrennkost umstellen müssen. Am Schlimmsten für mich ist, dass ich Abends keine Kohlenhydrate mehr essen darf und Naschen ist nur noch direkt nach dem Mittagessen erlaubt. Besser wäre noch, auf Kohlenhydrate längerfristig zu verzichten, was hart ist, aber wenigstens zu einer Gewichtsreduzierung führen wird.

Noradrenalin und Adrenalin sind auch zu niedrig, was für meine Stimmungsschwankungen verantwortlich ist. Auch hier muss ich gegensteuern, ich bekam ein homöopathisches Mittel verordnet, das auch ein bisschen stimmungserhellend wirkt.
Auch bin ich vollkommen übersäuert und muss mit Basenpulver gegensteuern.

Wenn ich daran denke, dass ich bisher in all den Jahren immer nur gute Befunde erhalten habe, so ist in Wahrheit ja doch einiges im Argen. Traurig nur, dass man dazu erst zu teuren Privatärzten gehen und tief in die Tasche greifen muss, um das dokumentieren zu können.

Aber ich bin guter Dinge, dass es jetzt endlich aufwärts geht.

Ich werde gerne weiter berichten, wie es mir mit der Therapie ergeht und ob sie Wirkung zeigt.

Liebe Grüße
Andrea
Hallo Andrea,
auch ich wünsche Dir gute Besserung und dass es weiter bergauf geht!

Muss allerdings sagen, dass ich beim Lesen Deines Berichtes echt erschrocken bin!
Das liest sich fast so als wenn Du vom Regen in die Traufe gekommen bist....
Sicher es nicht kostenfrei, beim Heilpraktiker/Privat-Arzt - aber bei den Summen drängt sich mir der Gedanke auf,
als wolle sich der nächste an den Missständen durch die Mirena bereichern....

Naklaro ist es schwierig einen geeigneten Doc/Heilpraktiker oder Homöopathen zu finden, dem man auch vertraut.

Ich wünsche Dir auf jeden Fall dass Du den richtigen Weg für Dich findest, ohne dabei jetzt auch noch finanziell abgezockt zu werden.

Ich selbst hatte die Mirena auch viele Jahre und bin sie seit März 2015 endlich los.
Die Nebenwirkungen sind teilweise bereits verschwunden, die Psyche meldet sich von Zeit zu Zeit noch mal wieder.
Ich nehme B12 Tropfen von Ackermann (gibts bei Amazon) sind relativ günstig und werden als Tropfen besonders gut vom Körper aufgenommen.

viele Grüße vom Nordlicht
Mirena seit 2003.... 03/2015
Bj 61 - 2 Kinder

Meine Geschichte: http://www.hormonspirale-forum.de/viewt ... =32&t=8313 mit updates

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Wolke7
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Re: Nachwirkungen auch noch zehn Jahre nach Entfernung?

Beitragvon Wolke7 » 27.06.2015, 14:52

hallo andrea,

schau mal, erkennst du dich da wieder ?????

Bei welchen Krankheiten ist Magnesiummangel typisch?
Die Krankheitsbilder, die sich auf Magnesiummangel zurückführen lassen, sind vielfältig und sie können schwerwiegend sein. Bei den nachfolgend aufgezählten Symptomen bzw. Erkrankungen lässt sich nahezu immer auch ein Magnesiummangel feststellen - sei es als Ursache oder als Folge. Die Links führen jeweils zu näheren Beschreibungen des Beschwerdebildes, ohne direkt Bezug auf Magnesiummangel zu nehmen.

Muskulär-tetanische Beschwerden; erhöhte Erregbarkeit der Muskulatur; Spannungszustände, Ticks und Zuckungen, Gesichtskrämpfe, Lidzittern, Zittern (Tremor an Händen, Füßen, restless legs), Spannungsgefühl in der Brust, tetanisches Pseudoasthma, Muskelkrämpfe, Wadenkrämpfe, Epilepsie, Tetanie mit Pfötchenstellung, Hyperventilationstetanie, Verspannungen mit Hinterkopf-, Nacken- und Schulterschmerzen, Multiple Sklerose, Parkinson-Krankheit (engl.)

Gefäß-, Herz-, Kreislauf-Beschwerden (kardiovaskulär-stenokardische Beschwerden) wie Kreislaufbeschwerden, Gefäßschäden, Durchblutungsstörungen, Bluthochdruck, Herzrasen, Herzdruck, Herzschmerzen, Herzenge (Angina pectoris), Herzrhythmusstörungen, Herzneurosen, Tachykardien, Stenokardien, Herzinfarkt, Schlaganfall,

Kopfbeschwerden durch Verkrampfung der Blutgefäße im Gehirn: allgemeine Kopfschmerzen, Spannungskopfschmerzen, Hinterkopfschmerzen, Migräne, Konzentrationsstörungen und Konzentrationsschwäche, ADHS, Angst und inneres Zittern, vorübergehende ischämische Attacken, Schwindel, Verwirrung, Desorientiertheit.
Es kann Aluminium, das im Verdacht steht, die Alzheimer-Krankheit auszulösen, daran hindern, ins Gehirn zu wandern

Nervenüberreizung, Nervenschmerzen: Bei geringem Magnesiumspiegel können die Nerven die Muskelaktivitäten, die Atmung und mentale Prozesse nicht mehr steuern. Folgen können sein: Nervosität, Hyperreflexie, Hyperaktivität, Fibromyalgie; nervöse Krisen, Nerven und Krämpfe, Fallberichte (engl)
Bei verschiedenen neurologischen Erkrankungen wurde ein erhöhter Aluminium-Pegel im Gehirn und gleichzeitig ein extremer Magnesiummangelfestgestellt.

Zellerschöpfung, Wachstumsverzögerung, vorzeitige Zellalterung: Chronisches Müdigkeitssyndrom (CFS, Burn-Out): Ermüdung der Stimme, Altersschwäche (Je älter man wird, umso weniger Magnesium kann der Organismus aus der Nahrung ziehen. Durch viel Magnesiumspiegel wendet sich das Blatt, man verjüngt sich wieder.)

Atmungsbeschwerden: Atemnot, Asthma, Bronchialasthma, , Heuasthma, Frühlingsasthma, Heuschnupfen, Bronchialkatarrh, Rachenkatharr, Mandelentzündung, Heiserkeit, chronische Bronchitis, chronisch obstruktive Lungenerkrankungen (COPD), Lungenentzündung, Lungenemphysem, Keuchhusten,

Fieber, Entzündungen: Kindbettfieber (Infektion durch den Geburtsvorgang), Knochenmarkentzündung, Rippenfellentzündung, Magenschleimhautentzündung (Gastritis), Dickdarmdentzündung, Nagelbettentzündung, akute und chronische Bindehautentzündung (Konjunktivitis), Neuritis der Augen, Arthritis

Sinnesorganbeschwerden: Augenermüdung, akute und chronische Bindehautentzündung, Neuritis der Augen, Glaukom (Grüner Star), Tinnitus, Lärm- und Lichtempfindlichkeit. Heftige Muskelreaktion auf ein lautes, unerwartetes Geräusch. Schwerhörigkeit, Gehörverlust; Gefühlstaubheit (Parästhesien), Kribbeln, Taubheits- und Steifheitsgefühl in den Händen und Füßen, Einschlafen der Hände.

Gelenke, Knochen, Skelett, Zähne: (Magnesium + Phosphor) Skelett-, Thorax- und Bandscheibenbeschwerden, Verknorpelung an der Wirbelsäule, mangelnde Kalzifizierung der Knochen (Osteoporose), Bandscheibenschwund, Arthrose, Arthritis, Polyarthritis, Gelenkentzündung, Meniskusschäden, kariöse Zähne; Calcium fördert bei älteren Menschen die Verkalkung der Blutgefäße und Steifheit der Gelenke, während Magnesium gerade das Gegenteil bewirkt.

Hautkrankheiten/verletzungen: Abszesse, Karbunkel, Furunkel, Akne, Eiterfinger (Umlauf), Ekzem, Hautausschläge, Juckreiz der Haut; Nesselsucht, Schuppenflechte, Verbrennungen, Warzen, Wundrose.

Verdauungsbeschwerden: , Übelkeit, Verkrampfungen im Bauch, Bauchkrämpfe, Spasmen wie Spinkterkrämpfe, Magen-Darm-Krämpfe, Dickdarmdentzündung, Dysmennorrhoe, epidemischer Säuglingsdurchfall, Durchfall, Magen-Darm-Grippe (Gastroenteritis(, Metabolisches Syndrom, Übergewicht, Diabetes Typ 2

Unterleibsbeschwerden, Schwangerschaftsprobleme: Krämpfe im Bereich des Uterus, Prämenstruellen Syndrom (PMS), Präeklampsie, Eklampsie, Frühgeburten, embryonale Wachstumsverzögerungen, Unfruchtbarkeit, Impotenz, Prostatavergrößerung

Nieren- und Leberschäden: Nierensteine, Gallensteine: Eine erhöhte Magnesiumaufnahme beugt Nieren- und Gallensteinen vor oder hilft, sie aufzulösen.

Allergien: allergische Reaktionen, viele allergische (Haut)Krankheiten, allergische Rhinitis, Eiweißallergie (Anaphylaxie)

Psychosomatische, für Stress typische und vegetativ-dystonische Beschwerden: Nervlich bedingte Gereiztheit, ängstliche Übererregbarkeit, innere Unruhe und Anspannung, Überempfindlichkeit, Erschöpfungszustände, Ängstlichkeit, Depressionen , Schock

Schlafprobleme: man schläft unruhig, bewegt sich viel im Schlaf und wacht nachts häufig auf. (Schlafstörung, Besserung)

Infektanfälligkeit: Wundinfektionen, häufige bakterielle Infektionen, Pilzinfektionen, Streptokokken, Tetanus, Diphterie, Kinderlähmung (Poliomyelitis), Masern, Mumps, Scharlach, grippale Infekte, Grippe, Influenza (Virusgrippe), Keuchhusten, Röteln

Krebserkrankungen

Autismus

Vergiftungen durch erhöhte Aufnahmebereitschaft von Schwermetallen u.a. Giften: Lebensmittelvergiftung

Schmerzen: Kreuz- und Rückenschmerzen, Kopfschmerzen, Spannungskopfschmerzen durch Gefäßverengung, Ischiasschmerzen, Muskelschmerzen
Alkoholismus

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Henut
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Re: Nachwirkungen auch noch zehn Jahre nach Entfernung?

Beitragvon Henut » 29.06.2015, 09:54

Hallo Nordlicht,
  • Ich wünsche Dir auf jeden Fall dass Du den richtigen Weg für Dich findest, ohne dabei jetzt auch noch finanziell abgezockt zu werden.
Vielen Dank, das ist lieb von Dir! Privatärzte sind leider teuer, bei meiner kosten die ersten beiden Termine € 250 Euro, danach zahlt man dann 80 Euro, was ich im Rahmen finde. Ärgerlich ist nur, dass die Kasse so viele notwendige Untersuchungen nicht zahlt. Bei den herkömmlichen Untersuchungen (und ich hatte einige Hormonauswertungen, die die Kasse zahlte) kam nie etwas raus. Bei denen, die die Kasse nicht übernimmt, gab es dann auf Anhieb Treffer. Das ist für mich einfach nicht nachvollziehbar. Würde ich mich weiterhin nach Standard behandeln lassen, hätte ich keine Diagnose, nur weitere Rennereien zu Ärzten und Pseudoindikationen, die nichts bringen, was letztendlich ebenfalls zu Kosten für die Krankenkasse führt und mich nicht gesund macht. Warum sie dann nicht gleich die anderen Untersuchungen zahlen und dann vielleicht einen Patienten haben, der gesund werden kann, verstehe ich nicht. Aber gut, mir ist das jetzt im Moment ziemlich egal, ich will nur endlich eine Therapiemöglichkeit, die mir wirklich nützt und meine Beschwerden reduziert. Wenn ich dafür zahlen muss, sei´s drum, Hauptsache es hilft. Übrigens: sämtliche von meiner Ärztin verordneten Produkte muss ich mir aus der Apotheke besorgen oder bei den Herstellern direkt beziehen. Ich denke also, dass die Ärztin daran nicht mitverdient, wenn sie sie verschreibt. Was mein gutes Gefühl ihr gegenüber verstärkt hat. :D

Liebe Wolke7,

Ja, in vielem erkenne ich mich wieder. Wie ich schon schrieb, der Magnesiumwert ist noch ausständig, aber ich habe vorsichtshalber ein All-in-One-Präparat erhalten, dass alles an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen abdeckt. Das werde ich mal in der ersten Zeit nehmen, danach wird feiner justiert.

Liebe Grüße

Andrea

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