Die Zeit nach Mirena...

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Vona
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Re: Die Zeit nach Mirena...

Beitragvon Vona » 28.04.2016, 20:53

Hey :)

B12 lag bei 347ng/l (Normbereich >400ng)
Also nur ein leichter Mangel, das Blutbild ist von Feburar.
Magnesium, Ferritin und B1 lagen im Normbereich, B6 war leicht zu hoch genauso wie die alkalische Phosphatase und die "Ostase Knochen AP" auch (was auch immer das ist). Das Blutbild wurde nie besprochen, ich habe jetzt den Arzt gewechselt und für morgen früh einem Termin zur Blutabnahme bei einer neuen Ärztin.
Was soll ich alles bestimmen lassen? B12, Holotranscobalamin, Magnesium, Ferritin?
Ich werde mir mal Mönchspfeffer besorgen. Mir ist heute immer noch schrecklich schlecht und schwindelig :smile_dull:

Liebste Grüße,
Vona

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Wolke7
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Re: Die Zeit nach Mirena...

Beitragvon Wolke7 » 30.04.2016, 20:51

hallo vona,

schilddrüsenwerte tsh, t3 und t4, leberwerte, vit d ist sehr wichtig. viele entwickeln unter der mirena eine schilddrüsenunterfunktion.

hast du deine neuen werte schon?

lg wolke7

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Vona
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Re: Die Zeit nach Mirena...

Beitragvon Vona » 03.05.2016, 18:52

Hey,

also meine neuen Werte sind seltsam.
B12, HolotransCA, Magnesium und alle Schilddrüsenwerte sind im Normbereich. Lediglich der Ferritin Wert ist leicht erniedrigt, ich soll mir jetzt ein Eisenpräparat besorgen. Welches könnt ihr empfehlen? FerroSanol Duodenal 100mg?
Leider sind meine Leukos ziemlich niedrig, dahingehend wird jetzt weitere Diagnostik betrieben, mal sehen...
Vitamin D hab ich jetzt vorerst nicht bestimmen lassen, erstens war mir das zu teuer und zweitens denke ich bei dem tollen Wetter da draußen wäre eine Supplementation vermutlich eh überflüssig.
Was meint ihr zu den Werten?
Liebe Grüße,
Vona

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Vona
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Re: Die Zeit nach Mirena...

Beitragvon Vona » 03.05.2016, 18:54

Achja, die Leberwerte sind auch alle i.O, nur die alkalische Phosphatase liegt genau an der oberen Grenze des Normbereichs.

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Lunabelle
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Re: Die Zeit nach Mirena...

Beitragvon Lunabelle » 03.05.2016, 20:03

Zu der Diskussion möchte ich anmerken, daß Magnesium am besten im intrazellulären Bereich gemessen werden sollte, der schulmedizinische Serumwert weißt keine brauchbare Aussagekraft aus, eher noch sollte der Vollblutwert genommen werden ( z. B. Labor Dr. Bayer, Stuttgart).

Aus der Linksammlung über die Mineralien bzw. Vitamine lese ich, daß Magnesium nicht zu überdosieren ist, was ich bestreite. Ein Diabetiker mit Nierenschädigung hat vll. im Körper im allg. einen Magnesiummangel, ist jedoch nicht/kaum in der Lage das "zuviel" im Serum über die Niere (Urin) auszuscheiden:
https://books.google.de/books?id=bl8xag ... es&f=false

Mirena bewirkt bei vielen hier einen Magnesium-/Kaliummangel und eine Tendenz Richtung Diabetes vgl. einem "Schwangerschaftsdiabetes". Nach vielen Jahren Kampf, wieder die "Alte" vor Mirena zu werden, bin ich persönlich zu dem Schluß gekommen, daß Magneisum (+Vit. B6) ohne Kaliumzufuhr nicht ausreichend war. Der Vollblutwert KALIUM war immer noch zu niedrig.


Und ich hatte die Mirena "nur" 5,5 Monate....

LG Lunabelle
"Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher." - Bertolt Brecht
Aegroti salus suprema lex. .- Das Wohl des Patienten ist höchstes Gesetz.

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Feldhamster
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Re: Die Zeit nach Mirena...

Beitragvon Feldhamster » 03.05.2016, 20:19

Liebe Vona,
Vitamin d ist nicht zu unterschätzen. Eigentlich ist Vitamin d gar kein Vitamin sondern ein Hormon.
Es ist an vielen regulationsprozessen im Körper beteiligt.
Ich bin letztes Jahr immer draussen gewesen und trotzdem wurde ein Mangel festgestellt.
Mein Endokrinologie testete Vitamin d somit musste ich nichts bezahlen.
Liebe Grüße
Feldhamster

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