Mitochondrienmedizin

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Wolke7
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Re: Mitochondrienmedizin

Beitragvon Wolke7 » 29.09.2016, 15:10

hallo mia, kopf hoch!!! wie entgiftest du und mit was???? lg wolke7

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Mia69
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Re: Mitochondrienmedizin

Beitragvon Mia69 » 29.09.2016, 15:16

Hallo Sevda. DANKE. Ich hoffe auch das es besser wird. Er meinte ja das ich in 4 Wochen eine deutliche Verbesserung spüren sollte. Ich hoffe es. Ich muss wohl auch beruflich etwas kürzer treten und mich nicht mehr stressen lassen. Ja das liebe Geld. Da ich auch auf provisions Basis arbeite hat mich das sche... Ding schon echt viel gekostet, geschweige denn die ganzen Arztrechnungen. Aber hier hat man wenigstens Gewissheit was in den Zellen los ist.
Hier hätte Antidepressiva nie gewirkt. Gut das ich das nicht ausprobiert habe. Ich werde weiter berichten. LG Mia
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Mia69
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Re: Mitochondrienmedizin

Beitragvon Mia69 » 29.09.2016, 15:20

Hallo Wolke. Die Mikronöhrstoffe sollen alles nacheinander verdrängen. Ab dem 8. Tag kommt noch coenzym Q10 60mg dazu. Das duent zur Entgiftung. Aber ich glaube die Summe der Dinge macht es dann. LG Mia
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Wolke7
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Re: Mitochondrienmedizin

Beitragvon Wolke7 » 29.09.2016, 17:36

hallo mia, danke. ich dachte, er hätte dir gesagt, wie du die künstlichen hormone ausleiten kannst. ich habe bestimmt schon 20.000 eur hingelegt.....jetzt mache ich das cluster und ein coaching für hochsensible. ja, es ist alles sehr viel und teuer udn ich finde es absolut nicht o.k., das alles an uns hängenbleibt. lg wolke7

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Mia69
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Re: Mitochondrienmedizin

Beitragvon Mia69 » 29.09.2016, 19:30

Hallo Wolke. Ich rechne das schon gar nicht mehr auf. Ich hoffe das das jetzt das letzte ist. Berichte bitte auch weiter wie es dir ergeht.
Hier boch ein allgemeiner Tip. Vitamin D nie ohne calcium einnehmen.
Vielleicht fehlt dir ja auch wie mir ein Enzym in ausreichender Menge. Wenn es dann erst mal zu einem Zusammenbruch gekommen ist kommt
man da nicht so einfach wieder raus.
Die Mitochondrien werden immer von der Mutter vererbt.
LG Mia
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Re: Mitochondrienmedizin

Beitragvon Wolke7 » 30.09.2016, 07:35

hallo mia, und ich habe gehört, wenn mann vit. d nimmt braucht man kein calcium nehmen und es ist grundsätzlich aus natürlicher quelle wie käse besser. da sagt wohl jeder was anderes. lg wolke7

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Annikan
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Re: Mitochondrienmedizin

Beitragvon Annikan » 01.10.2016, 13:04

Ich kenne auch die Aussage, Calziumeinahme zum Vit D unbedingt mit einem Arzt absprechen. L.G.
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Wolke7
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Re: Mitochondrienmedizin

Beitragvon Wolke7 » 01.10.2016, 14:23

wie meinst du das jetzt,annikan? dass man calcium einnehmen muss zum vit d wie mia meint oder wie ich meine, es braucht das nicht? ich hab ejetzt auch meinem arzt nochmal ein fax geschickt und diese frage gestellt, antwort steht noch aus. ich berichte dann. lg wolke7

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Mia69
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Re: Mitochondrienmedizin

Beitragvon Mia69 » 01.10.2016, 16:04

Hallo. Die Aussage mit dem Kalzium steht in dem Buch von Dr. Bodo Kuklinski. Der Pionier der Mitochondrienmedizin. LG Mia
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Re: Mitochondrienmedizin

Beitragvon summse » 01.10.2016, 16:08

Also man sollte das Calcium mit prüfen lassen, bevor man Vitamin D nimmt, aber meist weißt man hier seltener einen Mangel nach. Calcium (als Nahrungsmittelergänzung) sollte eben dann zugeführt werden, wenn man Vitamin D nimmt und wirklich nachweislich einen Mangel hat, ansonsten sollte wohl die Zufuhr aus der Narhung reichen, also hier weiterhin bei der Einnahme an Calciumreiche Nahrung denken.
(Jahr 2016) 38 jahre ,3 kinder Mirena vom ?.06.2009 - 28.6.2012

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