Mitochondrienmedizin

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Mia69
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Re: Mitochondrienmedizin

Beitragvon Mia69 » 06.12.2016, 19:30

Hallo ihr Lieben. Ich hoffe der Nikolaus hat euch heute Nacht was in die Stiefel gesteckt. Ich war heute Morgen richtig gut drauf und dann fing es gegen Mittag an. Halsschmerzen, Nase zu. Ständig ist irgendwas. Ich frage mich gerade wad ich wohl verbrochen habe. Bedauer mich gerade selbst und bin wütend. Hab Angst das es wieder den Bach runtergeht, denn mit einem Infekt und Antibiotikum ging es Anfang letzten Jahres abwärts. Dabei ist der Schwindel weg und die Müdigkeit der Haarausfall und und und. Aber das sitzt wohl noch allrs in den Knochen. Auch wenn alles andere schon so gut ist. Schreibt mir doch wad Positives. Wie geht es euch. LG Mia
48 Jahre, keine Kinder, Mirena 5/2009-7/2016

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Sevda1976
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Re: Mitochondrienmedizin

Beitragvon Sevda1976 » 07.12.2016, 08:27

Guten Morgen :smile_hi:

Liebe Mia die Angst wird uns wohl immer verfolgen!

Wie geht es mir momentan ? Eigentlich schwer zu sagen. Ich war vor kurzem beim FA zur Krebsvorsorge und hab mir noch Blut abnehmen lassen um die Hormone zu bestimmen. Tja was soll ich sagen. Meine AMH-Wert ist praktisch auf Null. Also sprich wenn ich noch ein Kind wollte, wäre es nicht wirklich möglich. Ich werde mich auch bald an der Schilddrüse operieren lassen. Ich komm nicht mehr drum herum. Mein Stoffwechsel arbeitet mittlerweile so schnell, dass ich überhaupt nicht mehr zur Ruhe komme.......

Das alles liebe Mia habe ich der Mirena zu verdanken. Ja ich bin auch wütend, richtig wütend sogar. Der wievielte Krankenhausaufenthalt wäre das jetzt bei mir, seit ich die Mirena hatte ? Das sind einige. Ich fühl mich mit meinen 40 Jahren steinalt. Sogar meine Mutter ist noch sehr fit und kann mehr machen als ich. Wenn ich schon höre " muss du schon wieder in die Klinik oder was hast du denn jetzt schon wieder", könnte ich :smile_puke:

Ja niemand kann das verstehen, was wir durchgemacht haben und noch machen! Ich werde oft belächelt und nicht Ernst genommen mit meinen noch vielen Beschwerden. Was soll man sagen ? Kann eben keiner nachvollziehen, dass man in so jungen Jahren so viele Baustellen am Körper hat.

Zusammengefasst Mia ist es immer noch ein auf und ab, aber auf jeden Fall viel besser als zu meiner Mirenazeit. Zumindest kann ich jetzt "richtig denken" und bin nicht immer total benebelt im Kopf.
Es sind ja erst ein paar Monate, dass die HS raus ist(bei dir ja auch). Geben wir mal die Hoffnung nicht auf, dass es noch besser wird...............

Lg

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Mia69
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Re: Mitochondrienmedizin

Beitragvon Mia69 » 07.12.2016, 13:41

Hallo liebe Sevda. Da hast du in allen Punkten recht. Mir geht es so schon ganz gut. Dank Mitochondrien Medizin. Auch das wieder klar sein im Kopf ist wirklich toll. Leute die unseren Leidensweg nicht mitgemacht haben können das nicht verstehen. Ich glaube auch das wir vom Kopf her noch eine Weile brauchen um das alles zu verarbeiten. Aber ich habe wieder Freude an meiner Arbeit. Ich bin aber auch in einigen Dingen etwas egoistischer geworden. Hab nue nein gesagt. Habe mich oft nicht getraut bei den Ärzten zu hinterfragen. Das kann ich jetzt. Hoffe es geht dir schnell besser. DANKE für deine Worte. Ganz liebe Grüsse Mia
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Mondi
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Re: Mitochondrienmedizin

Beitragvon Mondi » 06.01.2017, 11:36

Ich interessiere mich auch für die Mitochondrien-Therapie und habe mir ein E-Book dazu geholt (Mitochondrientherapie-die Alternative). Dort schrieb dann ein Rezensent, dass sein oder ihr Heilpraktiker gesagt hätte, das sei leberschädigend :-/
Interessantes zu Nebenwirkungen und Folgeerkrankungen dank Pille und Co : http://www.hormonspirale-forum.de/viewt ... =23&t=4147
www.risiko-hormonspirale.de

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Mia69
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Re: Mitochondrienmedizin

Beitragvon Mia69 » 06.01.2017, 12:34

Hallo Mondi. Deshalb sollte man ja auch nicht selbst experimentieren und das einen Fachmann überlassen. Die Leber wird natürlich auch kontrolliert. Die Dosis muss so angepasst sein das die NEM verstoffwechselt werden. Ich kann nur sagen das Herr Dr. Gahlen mich ganz schnell wieder hingekriegt hat trotz meinem Polymorphismus. Aber leider neigen auch viele HP dazu damit auf ihrer Homepage zu werben und haben gerade mal ein Buch darüber gelesen. Das ist ein sehr komplexes Thema zumal bei der Erstuntersuchung noch andere Defizite ans Tageslicht kommen. Dr. Gahlen meinte noch das das einsetzen der Hs bei mir wie ein Kunstfehler ist. Magenprobleme kommen auch nicht nur von der Übersäuerung sondern auch durch den Magnesiummangel. Dadurch erschlafft die Muskulatur und die Klappe die den Magen bzw. Speiseröhre verrschliesst tut es dann nicht mehr.
Ich kann euch nur raten das bei einem richtigen Fachmann auszuprobieren. LG Mia
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Re: Mitochondrienmedizin

Beitragvon Mondi » 06.01.2017, 12:54

Hat es da ne Webseite, wo Fachmänner/-frauen empfohlen werden?
Interessantes zu Nebenwirkungen und Folgeerkrankungen dank Pille und Co : http://www.hormonspirale-forum.de/viewt ... =23&t=4147
www.risiko-hormonspirale.de

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Sonia
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Re: Mitochondrienmedizin

Beitragvon Sonia » 06.01.2017, 13:28

Hallo Mondi. Deshalb sollte man ja auch nicht selbst experimentieren und das einen Fachmann überlassen. Die Leber wird natürlich auch kontrolliert. Die Dosis muss so angepasst sein das die NEM verstoffwechselt werden. Ich kann nur sagen das Herr Dr. Gahlen mich ganz schnell wieder hingekriegt hat trotz meinem Polymorphismus. Aber leider neigen auch viele HP dazu damit auf ihrer Homepage zu werben und haben gerade mal ein Buch darüber gelesen. Das ist ein sehr komplexes Thema zumal bei der Erstuntersuchung noch andere Defizite ans Tageslicht kommen. Dr. Gahlen meinte noch das das einsetzen der Hs bei mir wie ein Kunstfehler ist. Magenprobleme kommen auch nicht nur von der Übersäuerung sondern auch durch den Magnesiummangel. Dadurch erschlafft die Muskulatur und die Klappe die den Magen bzw. Speiseröhre verrschliesst tut es dann nicht mehr.
Ich kann euch nur raten das bei einem richtigen Fachmann auszuprobieren. LG Mia
..das kann ich wirklich unterschreiben (das mit dem Magen und Mg-Mangel) und wenn ich Mg regelmäßig nehme, habe ich null Sodbrennen, Drücken etc, aber sobald ich es nicht nehme, merke ich den Unterschied..

LG S
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Mia69
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Re: Mitochondrienmedizin

Beitragvon Mia69 » 06.01.2017, 14:07

Hallo Mondi! Laut meinen Recherchen gibt es wohl nur ganz wenige.
Dr. Gregor Gahlen in Oberhausen
Dr. Kurt Müller in Kempten
Und Dr. Bodo Kuklinski in Rostock.
Mein Angebot steht. Wenn ihr hierher kommen wollt hole ich euch am Bahnhof ab und fahre mit euch da hin und bringe euch auch wieder zurück.
1 mal muss er euch sehen und untersuchen. Der Rest geht telefonisch. Termine bekommt man kurzfristig da die Leute ja geheilt werden und dann nicht mehr kommen müssen. Das sieht die Ärztekammer und die Pharmaindustrie ja nicht gerne. Geheilte Patienten und keine Medikamente mehr geht ja gar nicht. Die Ärzte behandeln ja leider nur Symtome. LG Mia
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Re: Mitochondrienmedizin

Beitragvon Mia69 » 06.01.2017, 14:24

Halli Sonia. Da sagst du was wahres. Leider ist die Evolution zu langsam und der Mensch war nicht auf die Industrialisierung vorbereitet. Unser Körper brauch auch viel Energie für die Entgiftung. Bei Menschen wie mir geht die Entgiftung noch langsamer. Daher reichen die Vitamine und Mineralien nicht aus. Wir müssen was zusätzlich nehmen. Ausserdem wird die Qualität der Nahrung auch immer schlechter.
Gut das du das angesprochen hast. Hormone durcheinander heisst auch, das der Körper Dauerstress hat. LG Mia
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Mondi
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Re: Mitochondrienmedizin

Beitragvon Mondi » 06.01.2017, 16:10

Kempten wäre sogar um die Ecke :) Allerdings finde ich im Internet da nur nen Dermatologe und Umweltmediziner. Ich habe jetzt Dienstag erstmal nen Termin bei der Clustertherapeutin und dann mal sehen.
Interessantes zu Nebenwirkungen und Folgeerkrankungen dank Pille und Co : http://www.hormonspirale-forum.de/viewt ... =23&t=4147
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