Prognos Meridiandiagnose

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lekado
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Prognos Meridiandiagnose

Beitragvon lekado » 08.06.2017, 18:14

Hallo Ihr Lieben,

ich war heute bei meiner neuen Gyn zu einer Meridiandiagnose. Ich gebe zu, dass ich etwas skeptisch war, erstaunlicherweise deckt sich das Ergebnis aber genau mit meinem Beschwerdebild - ohne dass ich vorher etwas darüber gesagt hätte...

Kennt jemand das Prognos-Meridiandiagnose-System und kann mir ggf. die Wirkweise erklären? Ich kann nicht genau nachvollziehen, wie eine Substanz in einem Fläschchen den Energiefluss stören soll??? Die Sprechstundenhilfe war leider neu und konnte mir das auch nicht erklären und das Beratungsgespräch habe ich erst in 3 (!) Monaten.

Für alle, die es nicht kennen: Man nimmt Fläschchen mit bestimmten Substanzen in die Hand und dann werden Energieströme gemessen. Klingt spooky, aber tatsächlich kam das "mirenatypische" Beschwerdebild raus (obwohl die Sprechstundenhilfe sich mit Mirenanebenwirkungen garnicht auskannte).

Nebennierenrindenschwäche, überhöhte Stressreaktion, Progesteronmangel, Verdauungssystem völlig im Ungleichgewicht, Übersäuerung, Leber angegriffen und (das immerhin war neu) Unverträglichkeit von Kuhmilch, vermutlich auf das Eiweiss :(... Sogar erbliche Krankheitsvorbelastung konnte nachgewiesen werden, passte mit den Erkrankungen in meiner Familie auch ziemlich gut zusammen. Unheimlich!
Vermutlich bekomme ich schon vorher Progesteroncreme verschrieben, kann ich nächste Woche schon erfragen.

LG Leonie

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Maria73
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Re: Prognos Meridiandiagnose

Beitragvon Maria73 » 08.06.2017, 19:37

LIebe Leonie
Ich hab bei meiner Zahnärztin in Wien dieses System kennengelernt und es hat mich auch erstaunt
Zuerst wurden nur die Materialien ausgetestet die ich vertrage in Sachen Zahnmedizin und dann hab ich gefragt ob sie andere dinge auch testen und seither bin ich dort regelmässig um zu schauen ob die ZUsatzmittel wie Vitamin D, Griffonia von Biogena etc die ich nehme meinem Körper guttun und auch welche meridiane blockiert sind etc und da bekomm ich immer globuli oder bestimmte Nahrungsergänzungsmittel.
Ich kann nur dagen dass es mir seither wesentlich besser geht.

LIebe Grüsse
MAria
Maria 43 Jahre, Mirena von 2009 bis 2014, verheiratet, 1 Sohn 12 Jahre

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Wolke7
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Re: Prognos Meridiandiagnose

Beitragvon Wolke7 » 08.06.2017, 19:56

das klingt sehr interessant, wie nennt sich denn so ein arzt? hat er eine zusatzbezeichnung? lg wolke7

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lekado
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Re: Prognos Meridiandiagnose

Beitragvon lekado » 08.06.2017, 20:12

Liebe Maria,
danke für Deine Antwort. Schön zu hören, dass es Dir hilft (ich hoffe mal, mir wird es auch helfen).

Liebe Wolke,
bei mir machte das eine Gynäkologin mit naturheilkundlicher Ausrichtung. Sonst eher bei Heilpraktikern zu finden habe ich gehört.

LG Leonie

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Leman
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Re: Prognos Meridiandiagnose

Beitragvon Leman » 08.06.2017, 22:04

Liebe Leonie,

Ich war vor kurzem bei einer HP und habe auch mittels Meridiandiagnostik meine Blutwerte messen lassen. Dieser spuckte innerhalb von wenigen Minute 250 Blutwerte aus. Ich war unglaublich erstaunt darüber, aber auch sehr skeptisch muss ich zugeben.

Die HP erklärte mir, dass das Ding, welches ich in meiner Hand hielt, den Energiefluss meines Blutes misst. Die genaue Funktionsweise dieses Gerätes kann ich dir leider auch nicht erklären. Aber was mir letztendlich geholfen hat es etwas nachzuvollziehen, war der Zusammenhang mit der Quantenphysik.

Energie E ist äquivalent mit der Masse m und der Lichtgeschwindigkeit c (E = m x c^2). Also ist Energie und Masse eng miteinander verknüpft. Interessant zu wissen ist auch, dass man Energie sowie auch Masse nicht erzeugen oder zerstören kann, man kann sie nur in etwas anderes umwandeln, z.B. Wasser in Eis oder Dampf.
Simple gesagt, das Handwiderstandsmessgerät misst unseren Energiefluss die unsere Masse abgibt (Masse ist nicht unser Gewicht sondern die Menge an Materie, sprich Atome, die unser Körper besitzt).

Natürlich kann ich nicht zu 100 % garantieren, dass dies auch so funktioniert. Es ist für mich persönlich lediglich nur eine Hilfe diesen HokusPokus, wenn auch nur gering, zu verstehen. Ich hoffe ich konnte dir etwas weiter helfen.

Liebe Grüße
Leman

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lekado
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Re: Prognos Meridiandiagnose

Beitragvon lekado » 09.06.2017, 08:41

Hallo Leman,

vielen Dank für die interessante Erklärung. Ich hatte auf elektromagnetische Strahlung getippt, bin aber die totale Physikniete...

Bist Du entsprechend therapiert worden und hat es Dir geholfen?

Ich bin da eher Kopfmensch und grundsätzlich skeptisch gegenüber solchen Methoden, aber es soll ja Dinge zwischen Himmel und Erde geben, die rational nicht zu erklären sind und trotzdem funktionieren. Leider greift man dank Mirena ja zu jedem Strohhalm...

LG Leonie

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Leman
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Re: Prognos Meridiandiagnose

Beitragvon Leman » 09.06.2017, 18:53

Hey Leonie,

Für mich war es wichtig meine Blutwerte zu kennen, sodass ich dementsprechend fehlende Mikronährstoffe wieder auffüllen konnte. Nach dem ziehen der Mirena ging es mir nach ungefähr 3-4 Tagen unglaublich schlecht, wahrscheinlich wegen dem ganzen Mangel an Vitaminen. Bin jetzt ca. 2 Monate ohne das Ding und es geht mir deutlich besser.

Meine HP meinte noch zusätzlich, dass ich unbedingt an meiner Ernährung was ändern müsse. Einige Unstimmigkeiten hat Sie der HS zugeschrieben, aber einiges sei wohl auch eine unausgewogene Ernährung. Da musste ich ihr leider zugeben, denn ich hatte lange zeit eine Essstörung. Mache jetzt eine Blutgruppendiät. Ich fühle mich seitdem unglaublich ausgeglichen und lebendig.

Und ja, da ist schon was dran mit dem elektromagnetischem Feld ;)

Liebe Grüße
Leman

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dieBeate
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Re: Prognos Meridiandiagnose

Beitragvon dieBeate » 10.06.2017, 07:26

Liebe Leonie, ganz herzlichen Dank für deine Beitrag. Das macht Hoffnung. Ich selber bin ja auch eher skeptisch, wie du weißt, aber ich greife ja auch nach jedem Strohhalm. Und auch Dank an die anderen für die Rückmeldungen zum Thema Meridiandiagnostik.

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dieBeate
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Re: Prognos Meridiandiagnose

Beitragvon dieBeate » 11.06.2017, 08:48

Leonie, wieso hast du das Beratungsgespräch erst in 3 Monaten? Du brauchst doch jetzt Hilfe!

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lekado
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Re: Prognos Meridiandiagnose

Beitragvon lekado » 11.06.2017, 12:31

Liebe Beate,
das ist eine gute Frage... Die Gyn möchte die Beratungsgespräche immer am Ende der Sprechstunde haben und war da schon lange ausgebucht. Es war nur noch ein Termin im August frei, da bin ich aber im Urlaub. Ich kann aber Mittwoch anrufen und bekomme dann schon Progesteroncreme.

Im Moment bringt mich mein Rücken wieder um. Da ich kürzlich Vitamin D reduziert habe, vermute ich, dass es vielleicht damit zusammen hängt. Kennt das jemand? Ich nehme seit heute wieder 10.000IE am Tag und gucke mal, ob es hilft. Es ist zum Heulen...
LG Leonie

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