1. Meine Mirena Story

Meine persönlichen Erfahrungen mit Mirena.

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Katja
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1. Meine Mirena Story

Beitragvon Katja » 30.01.2004, 14:51

Forumseröffnung: 29.01.2004

Hallo an alle Mirenaträgerinnen oder zukünftige Mirenaträgerinnen.

Ich habe dieses Forum ins Leben gerufen, weil ich selber 2 1/2 Jahre Trägerin einer Hormonspirale war und mir einige wichtige Dinge in Bezug auf NEBENWIRKUNGEN aufgefallen sind.

Hier meine Beweggründe:

Ich bin vom Arzt über folgende etwaige Nebenwirkungen informiert worden: mögliches Ausbleiben der Periode und in den ersten Wochen nach Legen von Mirena: Kopfschmerzen, , Schmierblutungen, Stimmungsschwankungen und Brustspannen. Eine Packungsbeilage mit Nebenwirkungen wurde mir NICHT ausgehändigt. Ich hatte nur ein schönes Hochglanzprospekt mit oben genannten möglichen Nebenwirkungen. Mit dem einzigen Inhalt: Absolut verträglich, da wenig Hormone und lokale Wirkung.

Deswegen entschied ich mich für Mirena.

Mit diesem Wissen, dass Mirena mir "nicht mehr" anhaben kann, als die genannten Nebenwirkungen (vom Arzt, Prospekt und Homepage) ging ich ganze 2 1/2 Jahre durch eine Flutwelle von gesundheitlichen Problemen. Diese unzähligen Symptome, die ich eindeutig erst mit Einlegen der Spirale bekam, wurden von den ganzen Ärzten die ich aufsuchte, nicht einmal mit Mirena in Zusammenhang gebracht. Ausserdem zeigten sich viele Probleme erst nach über einem Jahr was den Zusammenhang mit Mirena erschwerte, denn Schering gibt an: "Nebenwirkungen treten vor allem während der ersten drei Monate nach Einlage des Intrauterinpessares mit Hormonabgabe auf, pflegen sich jedoch bei längerer Anwendung zu verlieren."

So ging ich ganze 2 1/2 Jahre erfolglos auf die Suche nach der Ursache meiner ganzen Probleme, bis zu dem Tag an dem ich per Zufall auf Erfahrungsberichte von Frauen im Internet gestossen bin und somit erst den Zusammenhang mit Mirena erkannte !

Und so hoffe ich, dass dieses Forum mit der Hilfe von vielen Erfahrungsberichten für Aufklärung sorgt, denn Mirena KANN für vielerlei Beschwerden die Ursache sein!


Und nun hier meine 2 1/2 jährige Mirena Story in Kurzfassung ;-).


Im Mai 2001: Ich bin 25 Jahre, habe Normalgewicht, ganz normale regelmässige Perioden, noch keine Kinder, körperlich absolut fit, kerngesund, glücklich, belastbar,optimistisch, sportlich aktiv, rundum zufrieden.

Ich suche nach einer Alternative zur Pille, die ich auf keinen Fall schlucken wollte. Also nach einer Verhütungsmethode, die so wenig wie möglich in meinen Körper eingreift.
So gehe ich zum Frauenarzt und er schlägt mir direkt die Mirena vor. Dieses Gespräch kommt mir vor wie ein Verkaufsgespräch, so als gäbe es keine sonstige vernünftige Alternative. Das Ding ist für meine Frauenärztin der "Mercedes unter den Spiralen".

Das Einsetzen empfinde ich als äusserst schmerzhaft. Aber ich halte durch mit der Aussicht auf ein niedrig dosiertes Hormonleben ohne Pille und mit 99 %igem Schutz vor Schwangerschaft. Ich trage sie ab sofort mit einem guten Gefühl. Ich empfehle sie auch weiter, ich bin von der ganzen Sache überzeugt.

Die "versprochenen" wochenlangen Schmierblutungen trafen ein und schliesslich blieb meine Periode aus, was ich natürlich als positiv empfand. Jedoch machte sich mehr und mehr, fast schleichend, eine wahnsinnige nicht auszuhaltende innere Unruhe in mir breit. Hinzu kommen Angstzustände :oops: mit Zittern, Herz-und Gedankenrasen, Kreislaufprobleme, Antriebslosigkeit und Schlafstörungen! Ich horchte nur noch in meinen Körper hinein und wurde immer depressiver. Es war ein beängstigendes Gefühl, tieftraurig zu sein und nicht zu wissen warum :oops: Ich fing aus heiterem Himmel das Weinen an? Ich stand absolut neben mir, fühlte mich wie in Trance! Ich erkannte mich nicht mehr wieder. Soetwas hatte ich noch nie zuvor erlebt. Bei einer Mirena-Lage-Untersuchung sah auch mein Frauenarzt KEINERLEI Zusammenhänge mit der Mirena. Er gibt mir das Gefühl als wäre ich ein Hypochonder und fragte mich, ob ich nicht zuviel Stress im Moment habe.

Die "Spirale" schraubte sich nun von Monat zu Monat weiter nach unten. Und so ging ich auf die Suche und fragte mich woher kommen all diese Symptome, die ich niemals zuvor so von mir kannte?:

Nervosität
Müdigkeit
Schlafstörungen
Depressionen
Gefühlskälte/ Innerer Leere (Selbstzweifel, ständiges Hinterfragen und Zweifeln an meiner Beziehung, wende mich der Männerwelt ab, fühle mich nicht mehr attraktiv)
Gedankenrasen/Grübeleien
Innere Unruhe
Pessimismus/alles tragisch nehmen
Agressivität
Lustlosigkeit/Antriebslosigkeit
Angstzustände/Panikattacken (Angst vor Krankheit, Tod, dem Alter, Alleinsein, Angst vor der Angst, Stresssituationen, Fliegen, Sportlichen Aktivitäten - könnt ja was passieren... trotzt dass ich mich diesen Angstsituationen immer wieder stellte und nie davor weglief, änderte sich nichts ! )
übermässiges Schwitzen / starkes Frieren
Herz/Kreislaufbeschwerden/Herzrasen
Blutdruckschwankungen
Unlust / Abnahme der Libido ( alle Anregungen brachten gar nichts mehr)
Dauerschnupfen (bin kurz vor einer Nasen OP und der Ausquartierung meiner Katzen)
Juckreiz / Ekzeme/ Trockene Augen
Schmerzen beim Sex /Blutungen nach dem Sex
Haarveränderungen/Haarausfall
Schwächung des Immunsystems /häufigere Infektionen
Erschöpfungszustände
Abnahme der Leistungsfähigkeit u. im Umgang mit Stress (muss in Erwägung ziehen meinen Job an den Nagel zu hängen)
Zysten
Akne / Hautveränderungen
Gewichtszunahme, Wassereinlagerungen
Rückenschmerzen
Druckempfindlichkeit Bauch/Brust
Anschwellen / Ziehen/ Spannen in der Brust
Übelkeit (besonders morgens-bin aber nicht schwanger)
Unwohlsein
Schwindel
Konzentrationsstörungen
Ohrensausen
Gelenkschmerzen/Steifheit in Handgelenk
Alkoholunverträglichkeit
Verdauungsbeschwerden (vertrage viele Speisen nicht mehr)
(Vergesslichkeit)

Ich war also am Ende meiner Kräfte, ich fühlte mich mit 27 Jahren wie eine alte Frau!!! Ich fing an mich mit allem zu arrangieren, zu resignieren, aufzugeben und dachte, dass ich bis zum Ende meiner Tage damit wohl leben müsse. Ich glaubte nur noch an ein Wunder, was mich von all diesen Beschwerden befreien könnte!!!
Wahrscheinlich hätte ich als letzes angefangen richtig schwere Antidepressiva zu nehmen, wogegen ich mich innerlich aber immer wehrte, denn ich wollte nicht das Leiden erträglicher machen, sondern die Ursache finden. :?

Kein Arzt und kein psychologisches Gespräch konnten mir eine Antwort geben, aber das Einzigste was mir nach einiger Zeit auffiel war, dass viele meiner Beschwerden nur zyklisch auftauchten (ca. 4 Wochen) oder zyklisch schlimmer wurden, somit etwas Hormonelles sein könnte...
So fand ich dann mein Wirkungsprinzip nach 2 1/2 Jahren Anfang 2004 im Internet...

Ich googelte und falle aus allen Wolken, als ich auf Erfahrungsberichte mit Mirena stiess. Da steht ja schwarz auf weiss genau das was ich seit 2 1/2 Jahren durchmache :shock: ??? Ich fange an zu weinen und kann es einfach nicht glauben!

Ich spüre zum erstenmal mit Mirena eine wirkliche ERKENNTNIS !
Ich fange an zu verstehen und zu begreifen, um so mehr ich mich mit dem Thema Hormone und Mirena ausseinandersetze und so bildete ich mir aus diesen ganzen Berichten mein erstes Fazit:

Meine eigene Östrogenproduktion wurde durch die Mirena praktisch lahmgelegt und hat in meinen Hormonhaushalt schlichtweg ein Chaos veranstaltet!
Psysische und physischen Veränderungen wie bei den Wechseljahren waren durch die Mirena wohl auch möglich. :shock:

Die seit 2 1/2 Jahren wartende Konsequenz daraus:
Die Mirena muss raus !

Weiter in: "Das Ende der Mirena Zeit"

Jule

Beitragvon Jule » 20.03.2004, 22:38

Hallo Katja,

ich bin froh, dass es solche Seiten, wie deine im Netz gibt. Denn dadurch habe ich auch die Gewissheit gewonnen, dass meine Beschwerden von der Mirena kamen. Auch meine Ärztin belächelte mich, als ich mir die Spirale vor einem Jahr ziehen ließ. Aber seitdem geht es mir wieder gut. Ich habe mir auch vorgenommen, meine Ärztin darauf anzusprechen, dass sie eine Meldung an Schering machen muss. Die Nebenwirkungen müssen erfasst werden, es ist eben nicht so, dass die Hormone nur örtlich wirken, wie es allen suggeriert werden soll.
danke für deineSeite.
viele Grüße
Jule

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re:

Beitragvon Katja » 21.03.2004, 10:47

Liebe Jule !

vielen dank für Deinen lieben Beitrag :lol:
Ich freue mich immer sehr, wenn das Forum ein wenig zur Aufklärung beitragen konnte :-)

Was hattest Du denn für Probleme mit der Mirena ?

Ich verstehe auch immernoch nicht wirklich warum so viele Ärzte mögliche Nebenwirkungen der Mirena so konsequent abstreiten... !
Bei den ganzen Pillen können doch auch diese ganzen NW auftreten, doch da wird nix abgestritten.

Die täglichen!! Mirena Hormonabgaben, vorallem in der unmittelbaren Nähe von Eierstöcken u. Gebärmutter usw. sind meiner Meinung nach genau das Übel des Ganzen ! Der Körper steht ja quasi unter Dauerbeschuss und das direkt an den Hormonerzeugern wie zb. der Eierstöcke ! Nicht so bei der Pille, wo man zudem ja meistens eine Pillenpause einlegt um eine künstliche "Periode" einzuleiten. So werden wichtige natürliche Hormonveränderungen die während einer natürlichen Periode stattfinden, unterdrückt und es fehlen dann irgendwann wichtige Hormongegenspieler, die für unser Wohlbefinden zuständig sind.
Vielleicht ist diese Hormondosis auch für Kleinere Frauen zu viel ???
Ich bin z.b eher klein (1.65) und 45 kg und vielleicht hängt die Verträglichkeit von Mirena auch von der Grösse/Gewicht ab ?

Desweiteren habe ich die Vermutung, dass durch dieses tägliche Eingreifen in unseren Hormonhaushalt, die mögliche "Lahmlegung der Eierstöcke" und einfach weil Mirena ein Fremdkörper ist, unser Körper Error schlägt und unseren Körper in einen ständigen "Stresszustand" versetzt. Stress-Hormone wie Adrenalin usw. können so nicht mehr genug abgebaut werden. Unser Körper befindet sich in einem ständigem Alarmzustand. (Ängste) Wir sind innerlich unruhig und nervös und fühlen uns mit den kleinsten Aufgaben schon überfordert.
Unter ständigem Stress ist der Körper bekanntlicherweise ja viel mehr geschwächt und für sämtliche Krankheiten angreifbarer. Was die Vielzahl der verschiedenen physischen Problemen erklären würde. Vielleicht entsteht durch das mögliche Ausbleiben der Periode auch "überschüssige Energie" (innere Unruhe), und der Körper weiss nicht wie er dieses Ausgleichen soll ?
Genauso fehlt die "Reinigungsblutung" vielleicht für das "Ausschwemmen" von Krankheitserregern.
Ebenso kann vielleicht das "Lahmlegen" der Eierstöcke, (das Fehlen von Eisprüngen) der Frau unbewusst suggerieren, keine "richtige" Frau mehr zu sein und man sich so eben nicht mehr "Ganz" fühlt. Es wird etwas unterdrückt was zum Frausein dazugehört. Auch das können vielleicht Auslöser für Depressionen sein, die übersetzt ja nichts anderes heisst wie: "etwas Unterdrücken".

Das alles ist meine Laienhafte Erklärung für diese ganzen Symptome. :? :oops: (teilweise auch so erklärt unter www.medizinkritik.de)

Ich lasse es einfach mal so stehen und freue mich auf Euer Feedback.

LG Katja

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Beitragvon Lu » 22.03.2004, 07:16

Hi

Deine etwas laienhafte :wink: Erklärung, finde ich, trifft es ganz gut.
So ähnlich hatte ich mir das in Gedanken auch schon zusammengebastelt.

Katja.

Re.

Beitragvon Katja. » 29.03.2004, 22:32

Hallo liebe Lu,

wie hast Du es Dir denn zusammengebastelt :wink: ???

LG Katja

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Beitragvon Lu » 30.03.2004, 17:06

:D Hi

Hatte noch garnicht bemerkt das du was geschrieben hast.

Also deine Erklärung fand ich sehr gut. Das konnte man gut nachvollziehen. Und genau so hatte ich es mir erklärt.
Das ist was greifbares und nicht nur Medizinsprache. Irgendwie aus dem Gefühl heraus das man ganz Frau und weiblich ist. Nicht nur eine Art "Maschine".

Das jedenfalls hat die Pleite mit der Mirena geschafft. Ich habe mich noch nie vorher so als Frau gefühlt und in mich hinein gehorcht. Selbst die Regel empfinde ich jetzt als Positiv.

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Beitragvon Hexe » 15.05.2004, 00:55

Hallo Katja,

ich habe alle die von Dir beshriebenen Beschwerden auch ohne Hormonspirale und kein Arzt findet was. Hatte bisher ncoh keine Spirale und nehme auch schon seit einigen Jahren keine Pille mehr.

Heute habe ich mir die Mirena setzen lassen, aber nach den Berichten hier, bin ich mir nciht so sicher, ob es die richitge Entscheidung war :roll:

Ich bin 35, allein erziehend und habe drei Kinder (*29.11.93 *09.10.02 *24.09.03) Da ich als Kind eine Herz OP hatte, ist das bei mir mit der Pille und allen anderen Hormonpräperaten so ein Ding. Der FA, den ich aufsuchte und nach einer geeigneten Verhütungsmethode fragte, empiehl mir auch die Mirena. Allerdings kam ich mir vor wie bei einme Verkaufsgespräch. Ich habe dann noch einen anderen Arzt befragt, der sich auch wirklich ewig Zeit für mich nahm und mich nochmal über ide Mirena aufklärte. Allerdings, wie ich jetzt lese wohl nicht über alles.

Die Nebenwirkungen sind kein Problem, da ich ja, wie schon gesagt, eh schon seit längerem unter antriebslosigkeit, schlaflosikkeit, Schwindelgefühl.... leide. Was mich so abstößt, ist die Abtreibung ines evtl. befruchteten Ei´s (was laut meinem FA nciht passieren kann!!!)

Ich wurde vor 9 Jahren zur Abtreibung gezuwngen udn habe mir vorgenommen, nie wieder ein Kind ab zu treiben, und wenn es noch so ungelegen kommt. Aber jetzt tue ich das ja ständig!!! Obwohl ich zur ZEit eh keinen Sexual Partner habe udn somit auhc ncihts befruchtet werden kann.

Ich werde mir das Ding dann wohl wieder ziehen lassen müssen :-((

Gruß vone iner total unschlüssigen und hin und her gerissenen Hexe
Träume nicht Dein Leben, Lebe Deinen Traum!

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re:

Beitragvon Katja » 17.05.2004, 09:14

Hallo Hexe ;-)

nun ein "ständiges Abtreiben" wäre bestimmt zu viel gesagt. Aber es scheint leider die Möglichkeit zu bestehen, dass es zu einer Befruchtung kommt. Die Ärzte sind sich in dem Falle leider auch sehr uneinig.

Du kannst "nur" in Dich reinhorchen und schauen ob die Mirena Dir gut tut oder nicht...
Aber wieso hast Du Dich eigentlich für Mirena entschieden, wenn Du ja eh keinen Sexualpartner hast ?

LG Katja

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Beitragvon Hexe » 18.05.2004, 00:11

hallo katja,

nur weil ich im moement keinen partner habe, heißt das ja ncht, dass das auch so bleiben muss.

leider kannich aufgrund meienr herz op nicht anders verhüten, auch wenn ich es im moment nicht brauche. so hoffe ich doch auf den für mich erstrebenswerten nebeneffekt, dass meine periode ausbleibt. ich finde es enfach nur lästig und nervig, ständig zu bluten. ich hatte meine tage on anfang an sehr regelmäßig. ich hätte die uhr danach stellen können. ohne pille 10-12 tage, mit pille 3-4 tage. seit der geburt meines ersten kindes (*29.11.93) habe ich eine total unrgelmäßige blutung. mal 14 tage lang und das alle 14 tage, dann alle 4 wochen, 10-12 tage und recht stark. aber eben nie regelmäßig. d.h. für mich, ich muss ständig irgendwelche ienlgaen mit mir rum tragen,w eil ich nie weiß, wann es mcih überkommt. und das nervt mich einfach nur noch. vor allem, wenn man and ie pünkltich gewöhnt war, so wie ich.

liebe grüße hexe
Träume nicht Dein Leben, Lebe Deinen Traum!

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Re: Meine Mirena Story.

Beitragvon Ute » 23.05.2004, 11:11

Hallo Katja, :arrow:
sorry, dass ich mich jetzt erst bei Dir 'vorstelle'. Ich stöbere schon seit ein paar Tagen in diesem Forum herum und finde es einfach Klasse, was Du hier auf die Beine gestellt hast. Ich habe schon geschrieben, daß mir hier jeden Tag beim Lesen viele, viele Lichter aufgehen. Es ist unglaublich, wieviele Parallelen es gibt.

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