Ich habe mich vor drei Jahren auf Empfehlung meines Arztes für die Hormonspirale entschieden. Anamnese: 37 Jahre, Raucherin, zwei Kinder, zu chaotisch und unstet für die regelmäßige Einnahme einer Tablette, Privatpatient.Hormonspirale weil: keine Regelblutung, kein Vergessen der Einnahme, von daher sicherer als Pille, geringe Hormonabgabe und die direkt in der Gebärmutter, Nebenwirkungen wurden mir keine genannt.
Das Einsetzen war sehr schmerzhaft, aber kaum hatte ich mich wieder beruhigt, spürte ich von der Spirale nichts mehr. Der trügerische Friede dauerte ca. 10 Wochen an. Danach sprach ich bei meinem Frauenarzt erneut vor und wollte eine Erklärung für die nicht enden wollenden Zwischenblutungen, das langsame Dahinschwinden meiner Libido und meinen zunehmend stäker werdenden Stimmungsschwankungen. Für die Blutungen bekam ich ein Päckchen Cerazette, Libidoverlust gibts nicht, sei wohl ein Partnerschaftsproblem getreu dem Motto und ist er nicht willig, dann straft frau ihn ab. Stim…
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Mein Fazit nach 3 Jahren
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