Unentschlossen-welche Verhütung die geeigneteste?

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Fusselbär
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Unentschlossen-welche Verhütung die geeigneteste?

Beitragvon Fusselbär » 26.03.2012, 15:43

Guten Tag,

und zwar bin ich derzeit recht unentschlossen.

Ich verhüte seit ca 2 Jahren mit dem NuvaRing. Im großen und ganzen bin ich bisher immer ganz zufrieden gewesen. seit einem halben Jahr bemerke ich jedoch einen wahnsinnigen libidoverlust und auch häufige depressive verstimmungen.
Zum einen hatten wir Prüfungszeitraum, also viel Stress aber zum anderen liegt es denke ich auch am Ring.

Vorher war die Verhütung mit Pille (cyproteronirgendwas), eher wegen die Pickel. sehr häufig vergessen, da ich aber auch keinen festen Freund hatte auch egal.

Seit 2,5 Jahren habe ich sehr starke Regelschmerzen. Nicht jeden Monat, manchmal weniger, manchmal so extrem das ich nicht mal laufen kann. Mittlerweile habe ich von der Hausärztin schmerzmittel bekommen, da freiverkäufliches nicht hilft.
warum weiß ich leider nicht. Die Schmerzen sind immer auf der Rechten Seite, eher höhe eierstock. Vielleicht kommts auch vom Unterdrückten eisprung oder irgendwas in der Art. Blinddarm wurde ausgeschlossen. aber auch die Frauenärztin sieht nichts. schmerzmittel helfen, aber auch nicht immer.

Da ich keine Kinder möchte (auch in den nächsten Jahren nicht) suche ich nun nach einer anderen verhütungsmethode.
sie hat mir Mirena empfohlen (wegen weniger Blutung). Ich seh dem aber skeptisch gegenüber- da wieder hormone.
ausserdem unterdrückt die ja ebenfalls den eiersprung und damit bleiben ja die Schmerzen.

kupferspirale löst ja nun eine entzündung aus. vielleicht auch nicht das beste, da später vielleicht noch Kinder kommen sollen.

habe nun auch von einer Goldlily und von der Kupferkette gelesen.

Das einlegen wäre kein problem, würde auch ne kurze narkose legen (möchte ich aber nicht), ich denke eine örtliche Betäubung reicht nach den langen Jahren mit sehr starken unterleibsschmerzen aus.

Leider ist meine FÄ von der Kupferspirale nicht so begeistert, würde ich drauf bestehen bekomme ich sie auch.
Mit den anderen beiden kennt sie sich nicht so aus, deswegen frage ich mal hier in die Runde:

Welche Spirale wäre bei den oben gennanten Symptome die vernünftigste wahl?
welche macht was und wer hat erfahrungen damit- ob positiv oder negativ.

Freue mich über Antworten. Bin in der ganzen Spiralenwelt leider immer ratloser geworden.

ach, falls wichtig: Ich habe bereits jetzt häufige Blasenentzündungen. diese sollten sich in zukunft nicht verschlimmern da bereits eine Nierenschädigung vorliegt und damit ein Hang zu nierenentzündungen.
Falls das wichtig sein sollte

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Darkangie
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Re: Unentschlossen-welche Verhütung die geeigneteste?

Beitragvon Darkangie » 12.04.2012, 20:26

Zu Kupferspirale und Co kann ich dir leider nichts sagen, aber laut Annelie Scheuernstuhl ( Hormonexpertin: http://www.dr-scheuernstuhl.de/) ist die häufigste Ursache für immer wiederkehrende Harnwegsinfekte DIE PILLE, oder andere hormonelle Verhütungsmethoden!

Wo ich das in ihrem Buch gelesen habe fiel ich fast vom Stuhl. Jahre habe ich mich damit rumgequält, bei mir wurde sogar die Harnröhre opperativ erweitert. Seitdem war es dann besser aber auch nicht wirklich weg, kam immer mal wieder. Jetzt im Nachhinein ist mir aufgefallen das ich die letzten 5 Jahre wo ich von der Pille auf die Mirena gewechselt bin keine Harnwegsinfekte mehr hatte.
Das soll jetzt kein Plädoyer für die Mirena sein, um Gottes Willen, aber tatsächlich ist das so. Ich bin mir aber sicher, eine Kupferspirale ist was das betrifft genausogut :mrgreen:
Jahrgang 1963, von Februar 2007 bis 7.10.2011 Mirena, in einer Beziehung, keine Kinder

Mein Mirena Illness Index: http://www.Darkangie.de/Mirena.xls

Mein NFP: Bild

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Mondi
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Re: Unentschlossen-welche Verhütung die geeigneteste?

Beitragvon Mondi » 13.04.2012, 06:54

Schließe mich Darkangie an..dafür is hormonelle Verhütung berühmt,berüchtigt, dass sie Harnwegsinfekte fördert (ich hab nie Hormone zur Verhütung genommen und hatte NOCH NIE (bin 26) eine Blasenentzündung).
Dass deine Gyn will,dass du Hormone nimmst is klar...dann kommst weiterhin alle paar Monate wegen Problemen damit.
Libidoverlust kommt eindeutig von den Hormonen,da gabs auch ne Studie aus Amerika dazu die besagte, dass der dank der Hormone auch dauerhaft werden kann...
Wenn deine Gyn so Anti-hormonfreie-Verhütung ist, würde ich dir raten dir eine/n andere/n Gyn zu suchen!
Auf www.nfp-forum.de findest du in der Abteilung "Verhütung" auch viele Damen die die GyneFix haben oder eine Kupferspirale und es gibt einen Goldlily-Thread.
Interessantes zu Nebenwirkungen und Folgeerkrankungen dank Pille und Co : http://www.hormonspirale-forum.de/viewt ... =23&t=4147
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keks161
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Re: Unentschlossen-welche Verhütung die geeigneteste?

Beitragvon keks161 » 27.04.2012, 14:13

Ich verstehe deine Unentschlossenheit. Nachdem ich 10 Jahre die Pille (Valette) genommen hatte wollte ich gerne mal was anderes probieren. nebenwirkungen: Super trockene Haut und Migräne. Ich habe auch gedacht, dass der Libidoverlust davon kommt. Deswegen habe ich die Pille abgesetzt. Ich bekam nur Pickel und fettige Haare. Kopfschmerzen wurden seltenheit. Aber an meiner auch damals depressiven Stimmung und Unlust änderte sich nichts.Auch ein Hormonstatus in der hormonfreien Zeit bestätigte, dass alles tippitoppi war. Nach 6 Monaten fing ich mit der Pille wieder an (Belissima). Aber ich wollte weniger Hormone zu mir nehmen.
Letztendlich habe ich jetzt das Implanon. Habe erst zur Kupferkette tendiert. Aber auf Youtube gibts den einen oder anderen Erfahrungsbericht, wo die Trägerin die Kette verloren hat oder das Einsetzten die hölle war. Ich weiß, dass dies bei jedem anders sein kann. Aber ich hatte doch Schiss davor.
Außerdem hätte ich nicht mehr den Luxus gehabt meine Tage zu verschieben ( Im Urlaub hab ich das meist gemacht, wenn die Periode anstand). Meine Frauenärztin hätte günstige 180€ für die gynefix genommen.
Ich habe 3 Monate die Cerazette getestet und trage jetzt seit dem 27.03.12 (grad 1 Monat) das Implanon.
Ich habe wieder Pickel und fettige Haare. Aber das bekomme ich mit dem Angebot vom DM gut in den Griff. Dies Zeigt auch, dass die Hormondosis geringer ist als bei der Mikropille ( ohne Pille hatte ich auch Pickel, mit der Valette das genaue Gegenteil).
Hier jetzt meine Gründe für das Implanon: sicher, fast schmerzfreies Einsetzten, keine Regel mehr, bei zeitverschiebungen im Urlaub kein Stress (USA waren wir letzte Woche), nur 3 Jahre Liegezeit da ich schon 26 bin, jederzeit tastbar und somit Sicherheit, dass es noch da ist (bei den Spiralen schwer!), an nichts denken müssen,geringe Hormone, keine Migräne

Nachteil: 340€ Kosten

Ich bin optimistisch, dass keine Nebenwirkungen auftreten. Die Unlust und die depressive Phase habe ich überstanden - es lag nicht an der hormonellen Verhütung.

Ich würde mich freuen wenn du mir mitteilen würdest wie du dich entschieden hast!
10 Jahre Valette

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Mondi
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Re: Unentschlossen-welche Verhütung die geeigneteste?

Beitragvon Mondi » 27.04.2012, 15:20

Man kann mit der Cerazette nicht testen,ob man das Implanon verträgt, weil die beiden einen völlig anderen Wirkstoff haben.
Zudem ist die Hormonkonzentration die man abbekommt hoch, weil sie 24h am Tag abgegeben wird ;-) UND, weil das Ding ja im Gewebe liegt und von Körpergewebe umschlossen wird, kann man nicht bestimmen, WIEVIEL Hormonmenge täglich abgegeben wird. Auch hat man beim Implanon oft beobachtet, dass es gewandert ist und GAR NICHT MEHR gefunden werden konnte (was bei vielen zu ner unfreiwilligen Sterilisation führt,weil das Hormon noch lange,lange nachwirkt). Ich finde, die paar kritischen Stimmen zur GyneFix sind NICHTS im Vergleich zu den kritischen Stimmen z.B. zum Implanon und bei dem Preis, würde ich mir das nicht antun wollen. Vor allem machen sich leider die wenigsten Frauen Gedanken darüber, was man im Körper alles anstellen muss, dass man keine Periode oder nur noch eine geringe hat UND was es bedeutet, wenn dieser Zustand über Jahre hinweg aufrecht gehalten wird (das bedeutet nämlich im Endeffekt nichts Gutes für die Gesundheit).

Wenn man nur 6 Monate ohne Hormone gelebt hat, ist das im Vergleich zu einer Einnahme über Jahre hinweg GAR NICHTS für den Körper...natürlich behaupten die GYns gerne, dass alles ganz schnell wieder in Ordnung ist und es höchstens 6 Monate dauert, bis man wieder "wie ohne Pille" ist,aber das ist mal glatt gelogen. Die Brustkrebsstudien haben gezeigt, dass Frauen die hormonell verhüteten noch 10 JAHRE nach dem Absetzen ein höheres Brustkrebsrisiko haben als Frauen, die nie Hormone genommen haben...das zeigt ansatzweise, wie lange die künstlichen Hormone nachwirken (können)-weswegen es immer ratsam ist, mal wenigstens 12 Monate keine Hormone zu nehmen.

Die Sicherheit von Implanon und GyneFix meine ich ist zudem gleich hoch- wenn man sie verliert ok, Pech...aber dann ist die Kette wenigstens mit Sicherheit ausm Körper draußen, wenn das Implanon weg ist,ist es irgendwo im Körper....
Zudem lässt die GyneFix den natürlichen Rhythmus des Körpers bestehen, was für viele positive Effekte hat (z.B. mehr Libido und generell mehr Spaß am Sex in der fruchtbaren Zeit) und für manch einen Mann soll man während der fruchtbaren Phase auch attraktiver wirken.

Wie eine Gyn hier im Forum schon schrieb, kommt es unter reiner GEstagenverhütung häufiger zu trockener Scheidenschleimhaut bis hin zu Lichen Sclerosus (ich bekam diese unheilbare Hautkrankheit nach 1 1/2 Jahren Diane35)
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Re: Unentschlossen-welche Verhütung die geeigneteste?

Beitragvon keks161 » 27.04.2012, 17:00

Der Hersteller hat die das System zum Einsetzten des Implanons geändert. Die Einführhilfe wurde überarbeitet und somit wird das Implanon nicht mehr( wie früher) zu tief eingesetzt. Das mit dem wandern habe ich natürlich auch gehört. Aber wie soll etwas wandern, wenn dichtest Gewebe drum herum ist? Zudem kann ich mein Implanon immer ertasten! Aber anscheind gab es solche Fälle. Natürlich wird darüber viel im netz berichtet.Aber immer wenn etwas negativ ist wird es verbreitet um andere zu warnen. Nach meinen Kenntnissen wurde der Hersteller vor wenigen Jahren verpflichtet das Ding röntgensichtbar zu machen.Ob das aktuell so ist weiß ich nicht. Habe keine Angst vor wandernden Implanon.
Das der Hormonwirkstoff ein völlig anderer ist stimmt teils. Cerazette und Implanon haben beides Hormone aus der Gruppe der Gestagene. Etonogestrel hat das Implanon und die Cerazette beinhaltet Desogestrel. Beides Wirkstoffe aus der Gruppe der Gestagene. Kenne einige Bekannte und 2 Freundinnen die ihre 3 Jahre erfolgreich ohne Probleme "überlebt" haben. Generell bin ich auch für hormonfreie Verhütung. Allein aber nur aus Gesundheitsgründe. Für mich persönlich in meiner aktuellen Lebenssituation ( Studium,bald job suchen, erstmal Geld verdienen wollen) passt das Implanon am besten.
Ich habe es in der pillenfreien Zeit mit NFP versucht. Aber die Schwangerschaftspanik die ich da geschoben habe möchte ich nicht mehr haben. Finde es super, wenn Frau nur mit NFP klar kommt. Ist an sich auch eine tolle Dache. Für mich auch nicht machbar.
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keks161
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Re: Unentschlossen-welche Verhütung die geeigneteste?

Beitragvon keks161 » 27.04.2012, 17:10

Jetzt hab ich eben mal meine Karte durchgelesen die man bekommt, wenn man so ein Implanon trägt (groß wie eine EC Karte, sollte man wg. Unfall immer bei sich führen).
Da steht explizit sogar drauf, dass das Implanon NXT röntgensichtbar ist. Gut der Hersteller wurde tatsächlich verpflichtet! Implanon NXT ist eine Überarbeitung von Implanon. Früher wurde ein älteres Modell verwendet.
Ich will ja hier niemanden überzeugen oder so. Ich möchte nur Gerüchte aus der Welt schaffen!
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Re: Unentschlossen-welche Verhütung die geeigneteste?

Beitragvon Mondi » 27.04.2012, 17:37

Und das isses halt,was ich bemängel-dieses kurzfristige Lösungen suchen...ich dacht ja auch mit 15 ,ich hau mir ma eben ne Hautpille rein und wupp sind meine Pickel weg....und dank diesem Denken darf ich mich nun seit 8 Jahren für viel Geld gegen diese Hautkrankheit behandeln lassen. Is für die Docs und Pharma ja auch toll,viele kriegen nach reiner Gestagen Verhütung Probleme mit den Knochen und mitm Kinderkriegen- wogegen man wiederum jahrelang mit vielen Medikamenten behandeln kann.
Wie sich das Ding in deinem Oberarm verkapselt kann dir keiner sagen,es kann blöd einwuchern und nachher großflächig rausgeschnitten werden müssen und auf so ne Narbe ham viele keinen Bock-dass das passieren kann,verschweigen die meisten Gyns aber. klar isses schön,dass man das Ding dann vielleicht durch röntgen findet...aber was das für ne OP gibt,wenns übel gewandert is...und genau das isses halt,bis was drumrum gewuchert is,kanns wandern.

Ich will damit nur drauf aufmerksam machen,dass dieses Ding gut überlegt gehört....schön malen tuns die Gyns zur Genüge.
Eine Dame die hier postete schrieb ja von nem völligen Mangel an körpereigenem Östrogen dank Implanon und das verursacht üble Beschwerden.

Auch ist es völlig egal welches Gestagen der Wirkstoff ist,da jedes einzelne im Körper nicht vorkommt (dort gibt es nur Progesteron) und somit eine individuelle Nebenwirkungspalette mit sich bringt (Levenogestrol z.B. lässt die Eierstöcke irreversibel schrumpfen). Manch einer hilft die stark fruchtbarkeitsschädigende Wirkung dieser Form der Verhütung sicherlich gegen die Schwangerschaftspanik....dabei wird dann aber oft vergessen,dass man in ein paar Jahren vll doch Kinder will und auch,welche wichtigen Funktionen unsere körpereigenen Hormone haben,die die künstlich zugeführten nicht oder nur teilweise übernehmen.
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Re: Unentschlossen-welche Verhütung die geeigneteste?

Beitragvon keks161 » 28.04.2012, 11:57

Es stimmt bestimmt alles was du da beschreibst. Ich habe keine Angst. Ich habe gesehen wie Leute in meinem Umfeld damit klar gekommen sind. Eine damalige Freundin von mir ist jetzt auch schwanger. Vom wandernden Implantat hatten alle keine Probleme. Und angeblich wandert es solange bis es verwachsen ist, dann wandert es kurz bevor es entfernt werden sollte. Sowas alles liest man im Netz. Das ist so wie wenn ich "blaue Flecke und zahnfleischbluten" google. Da wird dramatisiert und man könnte Leukämie haben. Damit will ich sagen, dass nur negative Erlebnisse weitererzählt werden. Wenn jemand kein Problem hat Brauch er es ja nicht erzählen. Und von Unfruchtbarkeit habe ich ernsthaft noch nie gehört. Wenns so wäre wurden die Frauenärzte auch nicht mehr verdienen! Das Implanon ist seit 2000 auf dem deutschen Markt. Davor war es in Amerika schon einige Jahre verkauft worden. In ganz Europa wird es mittlerweile verkauft. In England hat eine Freundin von mir es sogar umsonst bekommen, weil Sie dort wohnte und dort gemeldet war zu dem Zeitpunkt. In Deutschland müssen wir selber Zahlen.
Und das es keine körpereigenen Hormone sind weiß ich auch. Ist ja immer so bei hormoneller Verhütung.
10 Jahre Valette

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keks161
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Re: Unentschlossen-welche Verhütung die geeigneteste?

Beitragvon keks161 » 28.04.2012, 12:05

Und noch mal zu der angeblich hohen Dosierung die das Implanon abgeben soll. Wenn ich ne Pille Schluck dann müssen die Hormone erstmal meine Organe wie Magen, Leber etc. Überleben um ins Blut zu kommen und dann zu wirken. Heißt in der Pille sind erstmal mehr Hormone drin! Das Implanon gibt gleichmäßig eine geringe Dosis direkt in den Blutkreislauf ab. Theoretisch kann man sich ja mal hormontests über einen gewissen Zeitraum unterziehen um das zu prüfen. Ich denke das es schon schlaue Leute vor uns gemacht haben... Sonst hätten ja einige ne Überdosis Gestagen. Also das halte ich für übertrieben zu behaupten, dass es mal zu viel mal zu wenig Hormone abgibt.
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