Hormonelle Verhütung,Risiken,Folgeerkrankungen usw.

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Re: Hormonelle Verhütung,Risiken,Folgeerkrankungen usw.

Beitragvon Mondi » 29.10.2011, 13:38

Eine Studie aus Afrika weißt darauf hin, dass hormonelle Verhütung das Risiko erhöht sich mit HIV zu infizieren (NICHT,weil man deswegen keine Kondome benutzt ;-) ) - SOGAR bei den Männern!
Verhütungsmittel erhöhen Risiko für HIV-Infektion in Kooperation mit Ohne Hormone gibt es mehr ungewollte Schwangerschaften, mit ihnen steigt offenbar die Zahl der HIV-Infektionen: Dieses Dilemma ist das Ergebnis einer großen Studie in Afrika. Männer sind demnach durch die Verhütungsmittel ebenso ansteckungsgefährdet wie Frauen.
Von Heike Le Ker



Es ist eine Zwickmühle: Einerseits verbessert die Verhütung durch Hormone die Gesundheit von Frauen in Afrika. Denn ungewollte Schwangerschaften sind in zahlreichen Fällen verantwortlich für Blutungen, Infektionen und auch Todesfälle. Es gibt aber auch eine Kehrseite der Medaille: Offenbar kann die hormonelle Familienplanung das Risiko für HIV-negative Menschen verdoppeln, sich mit dem Virus zu infizieren. Das ist das Ergebnis einer Studie mit knapp 3800 afrikanischen Paaren, von denen nur ein Partner mit dem HI-Virus infiziert war.

In Afrika ist vor allem die Verhütung durch Hormonspritzen beliebt: Die vergleichsweise einfache Methode etwa mit dem Depotpräparat DMPA ermöglicht es den Frauen, sich ohne tägliches Pillenschlucken vor einer Schwangerschaft zu schützen. Rund zwölf Millionen Frauen, das sind etwa sechs Prozent der 15- bis 49-Jährigen, aus den südlichen Ländern Afrikas verhüten so. Doch auch diese bequeme Methode scheint der Untersuchung zufolge das Risiko einer HIV-Infektion zu verdoppeln. "Wenn es sich tatsächlich herausstellt, dass diese Verhütungsmittel dabei helfen, die Aids-Epidemie weiter zu verbreiten, haben wir es mit einer echten Gesundheitskrise



zu tun", sagte Isobel Coleman vom Think Thank Council on Foreign Relations zur "New York Times".

Bisher gab es zwar schon Hinweise darauf, dass eine Hormontherapie die Empfänglichkeit für das HI-Virus verändert - doch die Studienlage ist dünn. In ihrer neuen Untersuchung haben die Wissenschaftler um die Epidemiologin Renee Heffron von der University of Washington in Seattle nun eine größere Gruppe von Männern und Frauen untersucht: 3790 Paare aus Botswana, Kenia, Ruanda, Südafrika, Tansania, Uganda und Zimbabwe nahmen an der Studie teil. Bei 1314 von ihnen war die Frau HIV-negativ und der Mann HIV-positiv. Bei den übrigen Paaren war es der umgekehrte Fall, wie die Forscher im Fachblatt "Lancet Infectious Diseases" berichten.
Quelle : http://web.de/magazine/gesundheit/sex/1 ... #.A1000107
Interessantes zu Nebenwirkungen und Folgeerkrankungen dank Pille und Co : http://www.hormonspirale-forum.de/viewt ... =23&t=4147
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Beitragvon Mondi » 31.07.2012, 15:16

Frauen die hormonell verhüten bleiben länger in unglücklichen Beziehungen laut einer Studie, haben dafür aber das schlechtere Sexleben
Die Pille beeinflusst Partnerwahl und Beziehungsglück

LONDON (dpa). Frauen, die sich eine langanhaltende Beziehung wünschen, sollten während der Partnersuche möglicherweise die Pille einnehmen. Das Verhütungsmittel hat nämlich einen Einfluss auf die Partnerwahl.

Die Pille beeinflusst Partnerwahl und Beziehungsglück

Ein Vorteil bei Frauen, die die "Pille" nehmen: Sie haben im Schnitt länger anhaltende Beziehungen als diejenigen, die sie nicht einnehmen.

© kzenon / shutterstock.com

Wie Wissenschaftler herausgefunden haben, trennen sich Frauen seltener von ihrem Freund, wenn sie bei Beginn der Beziehung mit der Pille verhütet haben.

Sie sind auch insgesamt glücklicher mit ihrer Partnerschaft als Frauen, die zur Zeit der Partnersuche gar nicht oder anders verhütet hatten, schreiben die Forscher in den "Proceedings of the Royal Society B".
Quelle: http://www.aerztezeitung.de/medizin/kra ... lueck.html
Ärzte-Zeitung Online 12.10.2011
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Beitragvon Mondi » 13.11.2012, 17:20

Und auch eine Sexualtherapeutin sagt - die Pille ist schlecht für das Sexleben

http://doch-noch.de/was-ist-dran-am-lustkiller-pille/
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Beitragvon Mondi » 24.03.2014, 18:39

Netter Blogeintrag, Thema auch hier, gesundheitliche Risiken hormoneller Verhütung und die verminderte Libido dank Pille

http://sexismus-stinkt.de/2013/08/27/le ... tion-baby/
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Beitragvon Mondi » 27.07.2016, 17:41

Die Pille verändert auch das Becken und könnte somit vermehrt Kaiserschnitte begünstigen:

http://www.biermann-medizin.de/fachbere ... auenbecken
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Beitragvon Mondi » 29.03.2017, 07:52

Die Nutzung der Pille für mehr als 5 Jahre erhöht das Risiko Endometriose zu bekommen um das 2.4 fache- wenn man noch keine Kinder hat.
http://www.factsaboutfertility.org/prio ... -children/
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Beitragvon Mondi » 30.11.2017, 18:16

Eine neue Studie besagt, dass die Pille das Selbstmordrisiko erhöht :
https://thedebrief.co.uk/news/real-life ... ide-study/
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Beitragvon Mondi » 04.03.2019, 09:54

Frauen die Hormone nehmen, können die Gefühle Anderer schlechter einschätzen:
"VerhütungGefühlsblind dank Pille
Frauen, die die Pille nehmen, sind offenbar nicht so gut darin, Gefühle bei anderen Menschen zu erkennen.

Das hat ein Forschungsteam aus Greifswald und Rostock in einer Studie mit knapp 100 Frauen herausgefunden. In dem Versuch fiel es Teilnehmerinnen, die mit Pille verhüteten, schwerer, auf Fotos komplexe Gefühle wie Stolz oder Verachtung zu erkennen. Darin waren Frauen, die keine Hormone einnahmen, besser. Der Unterschied lag bei zehn Prozent.

Es ist nicht die erste Studie, die Hinweise darauf liefert, dass die Pille bei Frauen die Wahrnehmung von Gefühlen anderer beeinflusst. In den USA konnte ein Forschungsteam außerdem nachweisen, dass Frauen, die in ihrer Ehe die Pille absetzen, ihre Ehemänner anders wahrnehmen. War der Ehemann weniger attraktiv als der Durchschnitt, fanden sie ihn hässlicher als zuvor, war er attraktiver, fanden sie ihn heißer.

Deswegen empfehlen Experten Frauen, im Zweifel vor einer Hochzeit ein paar Monate lang die Pille abzusetzen. Dann könnten sie sehen, ob sie ihren Partner immer noch anziehend genug finden.

Seit Januar steht in Beipackzetteln von Pille und anderen hormonellen Verhütungsmitteln außerdem eine Warnung vor anderen möglichen psychischen Nebenwirkungen, nämlich Depressionen und Suizidgefahr."

Quelle: https://www.deutschlandfunknova.de/nach ... -dCq1B2Dfo
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Beitragvon Mondi » 04.03.2019, 10:02


Die künstlichen Hormone lassen wohl auch die Klitoris, sowie Schamlippen schrumpfen
:
Quelle:
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/m/pubmed/24299553/

"Clitoral vascularization and sexual behavior in young patients treated with drospirenone-ethinyl estradiol or contraceptive vaginal ring: a prospective, randomized, pilot study.
Randomized controlled trial
Battaglia C, et al. J Sex Med. 2014.
Show full citation
Abstract
INTRODUCTION: Oral contraceptives (OC) are effective for birth control and have good cycle control and tolerability. However, the hormonal components could modify mood and libido.

AIM: The aim of this study is to evaluate the genital vascular effects and sexual behavior of an OC containing 30 μg ethinyl estradiol and 3 mg drospirenone in comparison with a flexible combined contraceptive vaginal ring.

METHODS: Forty women underwent a sonographic assessment of the clitoral anatomy and vascularization and were administered the McCoy Female Sexuality Questionnaire (MFSQ) and the Beck's Depression Inventory questionnaire (BDI). Estradiol, androstenedione, testosterone, and SHBG were assayed. Free Androgen Index (FAI) and Free Estrogen Index (FEI) were calculated. The patients were randomly submitted to OC (group I; n = 21) or vaginal ring (group II; n = 19).

MAIN OUTCOME MEASURES: Ultrasonographic clitoral volume, pulsatility index (PI) of dorsal clitoral arteries, MFSQ, BDI, and hormonal and biochemical assays were analyzed.

RESULTS: After therapy, the testosterone levels were reduced in both groups, whereas estradiol decreased only in group I women. The SHBG increased in all the subjects, and both FAI and FEI decreased. The clitoral volume decreased in all the women. The PI of the dorsal clitoral artery increased only in patients on OC. The hormonal contraception was associated, in both studied groups, with a significant decrease of the two-factor Italian MFSQ score, which was more marked in OC users. In group I subjects, there was a reduction of the number of intercourse/week and a reduction of orgasm frequency during intercourse. The pain during intercourse worsened after OC use. The vaginal ring users reported a vaginal wetness.

CONCLUSIONS: Six-month treatment with hormonal contraception is associated with a diminished MFSQ score. However, the frequency of sexual intercourse and orgasm was reduced only by the use of OC. The OC use was associated with increased pain during intercourse.

© 2013 International Society for Sexual Medicine"
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Re: Hormonelle Verhütung,Risiken,Folgeerkrankungen usw.

Beitragvon Mondi » 09.12.2019, 08:34

Pille stört die Wahrnehmung

Wie die Pille die Wahrnehmung stört
Verhütende Frauen können Gesichtsausdrücke schlechter deuten.

Blind für Emotionen? Die Antibabypille wirkt sich offenbar negativ auf die emotionale Wahrnehmung aus. So zeigt ein Experiment: Frauen, die mithilfe oraler Kontrazeptiva verhüten, können Gesichtsausdrücke schlechter deuten. Im Vergleich zu nicht verhütenden Frauen haben sie demnach größere Probleme damit, Gefühle an subtilen Veränderungen der Augenpartie abzulesen. Dies gilt vor allem für komplexe und schwer zu erkennende Emotionen, wie die Forscher berichten.

Die Antibabypille ist heute eines der beliebtesten Verhütungsmittel. Gleichzeitig wird das Medikament aber zunehmend kritisch gesehen, weil es bedenkliche Nebenwirkungen haben kann. So erhöht das Kontrazeptivum das Risiko für Thrombosen und Brustkrebs und wirkt sich auch auf die Psyche aus. Viele Frauen, die die Pille nehmen, klagen etwa über Stimmungsschwanken und ein vermindertes sexuelles Lustempfinden. Zudem wird ein Zusammenhang mit dem Auftreten von Depressionen diskutiert.

Veränderte Wahrnehmung?
In jüngster Zeit haben Forscher außerdem Hinweise darauf gefunden, dass die Pille die Wahrnehmung verändern kann: „Zufällige Befunde deuten darauf hin, dass orale Kontrazeptiva die Fähigkeit beeinflussen, Gesichtsausdrücke zu deuten“, sagt Alexander Lischke von der Universität Greifswald. Ob das wirklich stimmt, sei bisher jedoch nicht eindeutig belegt. „Mehr als 100 Millionen Frauen weltweit nehmen die Pille, aber es ist noch immer erstaunlich wenig über ihren Effekt auf Emotion, Kognition und Verhalten bekannt“, konstatiert der Psychologe.

Um dies zu ändern, sind er und seine Kollegen der möglichen Wirkung des Verhütungsmittels auf die Wahrnehmung von Gesichtsausdrücken nun nachgegangen. Für ihre Studie rekrutierten sie insgesamt 95 gesunde Frauen im Alter zwischen 18 und 35 Jahren – 42 von ihnen nahmen orale Kontrazeptiva ein, 53 nicht.

Subtile Unterschiede
Nachdem die Probandinnen Angaben zu ihrem Menstruationszyklus gemacht hatten und ihre Empathie-Fähigkeit in einem standardisierten Test unter Beweis gestellt hatten, folgte das eigentliche Experiment: Die Frauen bekamen Schwarz-Weiß-Fotos von Gesichtern gezeigt, von denen lediglich die Augenpartie zu sehen war. Aus einer Auswahl von vier Emotionen sollten sie dann jene wählen, die den Gesichtsausdruck am besten beschrieb. Würden die Frauen die subtilen Veränderungen der Augenpartie richtig deuten – und wie schnell würden sie antworten?

Die Auswertung zeigte, dass es tatsächlich kleine, aber deutliche Unterschiede zwischen den beiden Probandinnengruppen gab: „Einfache Emotionen wie Freude oder Angst erkannten zwar alle Frauen gleich gut“, berichtet Lischke. „Frauen, die orale Kontrazeptiva einnahmen, hatten jedoch mehr Probleme mit schwierigeren Gesichtsausdrücken.“

Probleme bei komplexen Emotionen
Konkret waren diese Frauen im Schnitt rund zehn Prozent schlechter darin, komplexe Emotionen wie Stolz oder Verachtung aus den Augen abzulesen als ihre Kontrahentinnen, die nicht verhüteten. Dieser Effekt zeigte sich sowohl bei negativen als auch bei positiven Gesichtsausdrücken. Außerdem war er unabhängig von der Art der Pille und der Zyklusphase, in der sich die Frauen aus der zweiten Gruppe befanden.

Nach Ansicht der Forscher passen ihre Ergebnisse gut zu bereits bekannten Zusammenhängen: „Wir wissen, dass zyklusabhängige Schwankungen des Östrogen- und Progesteron-Spiegels die emotionale Wahrnehmung von Frauen beeinflussen sowie die Aktivität und Verknüpfung damit zusammenhängender Hirnregionen“, sagt Lischke. „Da orale Kontrazeptiva die Konzentration dieser Hormone beeinflussen, macht es Sinn, dass auch sie sich in dieser Form auswirken.“

Einfluss auf Beziehungsfähigkeit?
Allerdings: Über welchen Mechanismus dies genau passiert, müssen weitere Studien erst noch klären – ebenso wie die Frage, inwiefern sich die Dauer und der Zeitpunkt der Einnahme auf die beobachteten Effekte auswirken. „Diese Studien sollten zudem untersuchen, ob die Einschränkungen der Emotionserkennung die Fähigkeit der Frauen beeinflusst, intime Beziehung aufzubauen und zu erhalten“, sagt Lischke.

Gerade in Anbetracht der Tatsache, dass immer mehr Frauen bereits im Teenager-Alter zur Pille greifen, sei es von großer Bedeutung, die positiven und negativen Auswirkungen des Verhütungsmittels auf das Gefühlsleben, die Wahrnehmung und das Verhalten genau zu kennen und Anwenderinnen darüber aufzuklären, so das Fazit des Teams. (Frontiers in Neuroscience, 2019; doi: 10.3389/fnins.2018.01041)
Quelle: Feintiers

Quelle und Artikel: Klick
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